Bereits in wenigen Tagen wird Vodafone das DVB-T-Handy HB620T des Herstellers LG anbieten. Ausgeliefert wird das Gerät mit dem Tarif SuperFlat und einer Laufzeit von 24 Monaten. In den ersten drei Monaten fallen im Basispreis jeweils 29,95 Euro, danach 39,95 Euro pro Monat an - das Gerät kostet darüber hinaus bis zum 30.Juni 99,90 Euro. Das Handy verfügt über einen integrierten DVB-T-Empfänger, Vodaphone will damit natürlich auch sein eigenes kostenpflichtiges MobileTV-Angebot unters Volk bringen.
Das TV-Bild soll in hoher Qualität auf dem 2.0 Zoll großen TFT-Display mit bis zu 262.000 Farben dargestellt werden. Das Multimedia-Handy unterstützt neben EDGE, HSDPA, GPRS auch UMTS-Broadband mit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Mbit/s, welches bereits in vielen Städten verfügbar ist. Eine USB- und Bluetooth Schnittstelle ist vorhanden, mit 128 MB ROM ist der interne Speicher eher klein ausgefallen.
Ebenfalls zum Mai soll das DVB-T-Handy GSmart t600 des Herstellers GIGA-BYTE ins Portfolio aufgenommen werden. Das Modell kostet pro Monat das Gleiche, der Anschaffungspreis liegt aber bei 289,90 Euro. Es verfügt über einen 2,6 Zoll großen Touchscreen-Display, kann leider nur Daten per GPRS übertragen und wird mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6 Professional ausgestattet. Eine USB-, Bluetooth- und W-LAN-Schnittstelle liegt jeweils vor, neben dem ROM von 256 MB wird das Gerät mit 64 MB RAM ausgeliefert.
Update:
T-Mobile hat wenige Stunden später vom bayerischen Biergarten bis hinauf zum Nordseestrand nachgezogen: Wenn die Fernsehübertragungen der Fußball-Europameisterschaft laufen, sollen auch deren Kunden mit einem LG HB620T auf Empfang sein. Auch hier will man das eigene Informations- und Unterhalts-Angebot rund um die Fußball-EM gegen klingende Münze per web'n'walk, MobileTV, MMS und SMS an die fußballverrückten Frauen und Männer bringen.
News Redaktion am Dienstag, 29.04.2008 17:08 Uhr
Ok, dank dir. Da hat koelnmedia wohl ein bißchen schnell seinen Kommentar abgegeben... Nein, warum? Das DVB-T Handy kostet nichts ... immerhin zahlt Ihr ja alle brav für Eure Computer die GEZ-Gebühren! Oder etwa nicht? :confused: ...
dito, wenn einem nichts mehr einfällt, warum nicht glotzen. Also ich bin klar dafür dass Handys auch Fernsehen wiedergeben können. Am besten auch noch auf microSD den vollen Stream aufzeichnen. ...
Ok, dank dir. Da hat koelnmedia wohl ein bißchen schnell seinen Kommentar abgegeben... Back 2 Topic: An sich ist dvb-t auf dem Handy ne schöne Idee, fraglich wird jedoch die Umsetzung sein. Wenns denn gut laufen würde, das Handy an sich ok ist und man grad ein neues braucht ist die technik durchaus ...
bei mobilen Geräte muss man im Wochenendhaus/Laube o.ä. nichts extra zahlen. Steht da aber eine Anlage oder eine Glotze, muss man tatsächlich eine zweite GEZ-Gebühr abdrücken. Wiese, mobil, Auto deckt alles die Gebühr ab, die man zu Hause bezahlt. Wenn man sie denn bezahlt. Wenn nicht und sonst ke ...
Aber wenn das Radio dein Eigentum ist? Ist es dann nicht egal, ob du auf der Wiese liegst oder nicht? Irgendwann bist du mit dem Gerät zu Hause. Oder versteh ich das alles falsch? ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.