
Für besondere Aufregung sorgte die Aussage eines Pressesprechers der Bank, der mitteilte, dass die Laptops lediglich durch Benutzernamen und Passwort geschützt waren. Von Verschlüsselung war bisher keine Spur. Nun hat die Bank endlich damit begonnen jeden Laptop zu verschlüsseln und so im Falle eines Verlusts Datendieben einen Riegel vor zu schieben.
Entwendet wurden die Laptops aus Kofferräumen von Autos in der Zeit zwischen Juni und Oktober 2007. Die neuen Besitzer der Geräte haben nun unter Umständen Zugriff auf auf Kundendaten, Anschriften, Kontodaten und medizinische Informationen. Das Bankinstitut hat bisher keine fehlgeschlagenen Anmeldeversuche am Banknetz feststellen können. Des weiteren seien keine zwielichtigen Aktivitäten auf den Konten bemerkt worden. Bis Ende Mai sollen dann alle Notebooks verschlüsselt sein und so der Schaden eines Verlusts eingegrenzt werden. (Autor: gS-)
(Via The Inquirer)
News Redaktion am Dienstag, 29.04.2008 21:37 Uhr
Eine Bank und verschlüsselt nicht. Ich glaube meine Kohle ist in der Matratze immer noch am sichersten! ...
Verschlüsselung gibt es mittels TrueCrypt schon kostenlos und sehr effizient. Die Bank war einfach schlecht beraten und total blauäugig :confused: Ein gescheites Auditing und IT Policies hätten da im Vorfeld schon einiges Weg gemacht. Meine persönlichen Erlebnisse haben g ...
da heißt es jetzt crypten ...
Titel ist korrigiert, sorry vielmals. ...
Bitte die Daten irgendwo bereitstellen. Gulli Share z.B. :T Hihi. Das Thema ist aber nicht neu. Im vergangenen Jahr wurde ein Notebook von IBM (oder war es HP?) gestohlen. Da war ebenfalls das Theater groß. Mein Kollege z.B. hat Damals 2 Server von BMW (über ein paar "legale" Umwege) gekauft. On ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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