
Der "biometrische Dämon" muss auf seinen Besitzer erst antrainiert werden. Man muss mit dem technischen Haustier viel Zeit verbringen und mit ihm spielen. In diesem Prozess lernt er die Wesensart seines Besitzers kennen: Gesichtszüge, Stimme, seinen Gang und weitere Daten. Wenn nun jemand den "Dämon" missbrauchen will und beispielsweise entwendet, verweigert er seine Arbeit, wenn sein rechtmäßiger Besitzer nicht in der Nähe ist. Tatsächlich lässt das "Tier" Passwörter und Ähnliches nur raus, wenn es "glücklich" ist. Konkret bedeutet das, dass man dem Dämon viel Zeit und Aufmerksamkeit widmen muss. Hintergrund ist, dass man durch die Nähe zu dem "Dämon" viel Zeit mit ihm verbringt und er so immer aktuelle biometrische Daten von seinem Besitzer erhält: ein Sicherheitskonzept.
Erdacht wurde der "biometrische Dämon" von Pamela Briggs, Psychologin und Informatikerin an der Northumbria University, und dem Informatiker Patrick Olivier von der Universität in Newcastle. Inspiriert zu dieser Arbeit hat sie der Roman "His Dark Materials" des Autors Philip Pullman. Ausführlich nachlesen kann man das Konzept in ihrer wissenschaftlichen Veröffentlichung.
( via Golem )
News Redaktion am Samstag, 03.05.2008 01:14 Uhr
Ein technischer Tritt von mir und das Ding singt die Nationalhymne im Background, während es mir die Passwörter auf Pergament aufschreibt. :) Das Hirn ist der einzig sichere Ort für Logins. Der einzige, den Du kontrollieren kannst. noch.... big brother kommt :) is ...
LoL der Goldene Kompass lässt grüßen:D ...
Die totale Kontrolle wie bei Halflife 2 dient wohl als Vorlage! Die spinnen doch is klar, die haben auch sonst nichts zu tun und zocken nebenbei half life 2 :D irgendwie is die idee..weird^^;) ...
Die totale Kontrolle wie bei Halflife 2 dient wohl als Vorlage! Die spinnen doch! ...
das ich ein gerät hab, dass mir meine daten nach prüfung meiner dna gibt, okay, das ist noch nachvollziehar, wenn auch nicht von mir erwünscht... aber dass es "glücklich" sein muss und dass ich damit "spielen" muss? hallohoo? kA was das soll... in einem wort: schwachsinn! ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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