Auf einem RFID-Chip sollen markante Daten wie beispielsweise Fingerabdrücke gespeichert werden. Tony Blair hielt eine Einführung dieses Ausweises für äußerst wichtig und dementsprechend für angemessen. Immerhin trage dies zur Bekämpfung der zunehmenden Terrorismus-Gefahr bei. Im Gegenteil zur Ankündigung ist es mit der Sicherheit aber offenbar nicht so weit her.
Die Zeitung "The Daily Mail" aus Großbritannien hat sich dies zum Anlass genommen und einen genauen Blick darauf geworfen. Wie sich herausgestellt hat, lässt sich der Ausweis binnen von 12 Minuten knacken. Adam Laurie, ein Fachmann auf diesem Gebiet, hat dies unter Beweis gestellt. Alles was er dazu benötigte, war ein Nokia Mobiltelefon und ein Notebook. In kürzester Zeit war die Kopie des Ausweises fertig. Doch damit nicht genug. Angeblich konnte Adam Laurie die gewonnenen Daten sogar manipulieren.
Und zwar schien der Hacker sämtliche Datensätze nach seinen Wünschen anpassen zu können. Um dies zu verdeutlichen, hat er die Botschaft "Ich bin ein Terrorist - bei Sichtkontakt schießen" hinterlassen. Nach dieser Manipulation hätte Laurie zweifelsohne viele Optionen, die Gegebenheiten zu betrügerischen Zwecken auszunutzen. Insgesamt gibt es äußerst vielfältige Möglichkeiten, teilte der britische Inquirer mit.
Alles in allem hat sich die Regierung dieses Vorhaben rund 5,4 Milliarden Pfund kosten lassen. Nach dem augenblicklichen Stand der Dinge kann die biometrische Karte keinen der Besitzer vor einem Identitätsdiebstahl bewahren - ganz im Gegenteil. Sicherheitsexperten und Kenner der Materie sprechen von einer umfassenden Gefahr. An der in Regierungskreisen herrschenden Meinung scheinen auch die gefundenen Beweise nichts zu ändern. Von einem tatsächlichen Zugriffsschutz Dritter kann hierbei jedenfalls nicht gesprochen werden. Die britische Regierung hat natürlich keine Chance, aufgrund dieser Tatsachen an ihre investierten Finanzmittel zu kommen. (gS-)
News Redaktion am Samstag, 08.08.2009 15:06 Uhr
Lest euch das mal durch. Hier ...
will mal wissen welche Rolle das handy gespielt hat, so ein RFID lese/schreib gerät is nicht gerade das was conrad für 5,99 verkauft... Es gibt ein 610x-Modell mit eingebauten RFID-Scanner. Das wird aber in DE nicht vertrieben. Warum er keinen einfachen RFID-Scanner genommen hat? Das ...
Aha....da hat jemand aufgepasst :D ...
Die Schweiz hat ja schon abgestimmt und der Kack Bio-Pass wurde mit einer Mehrheit von 50.x % angenommen. Und nur 37 Prozent haben abgestimmt. ...
Die Schweiz hat ja schon abgestimmt und der Kack Bio-Pass wurde mit einer Mehrheit von 50.x % angenommen. Muss aber dazu sagen, dass ich mich freue wenn aufeinmal tausende Leute mit einem Chip in der Tasche rumlaufen, den man Manipulieren kann. chchchchchch Naja das genau Verfahren dazu fehlt noch ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.