
Qualität hat seinen Preis, das ist alt bekannt. Neu ist allerdings, dass man jedoch nun auch Bankdetails online kaufen kann. Laut McAfee hat sich dafür ein richtiger Markt für den Handel im Internet etablieren können. Auf einschlägigen Seiten erhält man eine Übersicht von diversen Konten und kann die fremden Bankdaten nach Bezahlung beliebig verwenden. Das schon über lange Zeit vielversprechende Geschäft mit dem Ausspionieren von Kreditkarten und Zugangsdaten für Onlinebanking erreicht somit neue Dimensionen.
Als Quelle für die sensiblen Infos dienen hierbei auch bevorzugt Online Shops. Admin-Logins von Webshops können gegen entsprechende Bezahlung bezogen werden. Auch in Sachen Garantie sichert sich der Anbieter ab. Sollten die gekauften Zugangsdaten nicht funktionieren, weil der Besitzer sie beispielsweise gesperrt hat, so erhält der Kunde binnen 24 Stunden einen Ersatz. Dabei handelt es sich dann um ein vergleichbares Konto.
Das Guthaben auf den jeweiligen Konten beeinflusst maßgeblich den Preis für den Kauf der Zugangsdaten. Befindet sich auf einem Konto ein Betrag von 8.000 Euro, so kann man den Login für etwa 500 Euro kaufen. Bei Konten die mit über 30.000 Euro gefüllt sind, muss man etwas tiefer in die Tasche greifen und mehr als 2.000 Euro dafür hinlegen.
Plündern und sparen: Auch der Kauf von sogenannten "Bundles" ist möglich. So kann man auf einen Schlag zehn Zugangsdaten zu vergünstigten Konditionen kaufen. Ebenso besteht die Option auf den Kauf von "Dumps" zur Erstellung von gefälschten Kreditkarten. Für zehn europäische Dumps muss man bis zu 750 Euro auf den Tisch legen. (Autor gS-)
(Via avertlabs.com)
News Redaktion am Freitag, 09.05.2008 16:14 Uhr
Paypal und Moneybookers werden aber auch verkauft ;P Und an die Daten kommt man net nur durch phishing,sondern hauptsächlich durch Keylogger. koaten so 5€ pro Stück und wenn noch Lastschriftverfahren oder Kreditkarte hinterlegt ist kanns auchmal 10€ kosten pro Account ...
Paypal und Moneybookers werden aber auch verkauft ;P Und an die Daten kommt man net nur durch phishing,sondern hauptsächlich durch Keylogger. koaten so 5€ pro Stück und wenn noch Lastschriftverfahren oder Kreditkarte hinterlegt ist kanns auchmal 10€ kosten pro Account :D Und Kreditkarten kann ...
man stelle sich vor sein eigenes Konto würde da verkauft werden. irgendwie übel... :dozey: Kann mir nicht passieren ... gebe keine Kontodaten heraus, nur an Paypal und Moneybookers! :D ...
man stelle sich vor sein eigenes Konto würde da verkauft werden. irgendwie übel... :dozey: ...
Ich bin diesbezüglich kein Experte aber das Geld musst du ja auch erstmal gefahrlos auf ein Konto transferieren, ohne dabei erwischt zu werden. Die können das Geld von Dritten ja wohl kaum gefahrlos auf ihr Privatkonto überweisen, oder? :confused: und paypal machts möglich ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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