
Bei einem von Microsoft beauftragten Dienstleister habe sich ein Fehler eingeschlichen, darum war es von Freitag Abend bis Sonntag den Benutzern des Windows Live Messengers nicht möglich Links mit der Adresse "youtube.com" zu versenden.
Eigentlich solle der Filter die User vor Bedrohungen aus dem Netz, wie zum Beispiel Phishing-Versuchen oder Schadsoftware schützen. Auf dem Messenger-Blog entschuldigt sich ein Mitarbeiter öffentlich für die entstandenen Unannehmlichkeiten:
"Wie viele von euch in der Zeit zwischen Freitagnacht und Sonntag früh bemerkt haben, hat der Messenger fälschlicherweise Adressen blockiert, die er eigentlich nicht blockieren sollte - das tut uns sehr leid." Zugleich bedankt er sich bei den Benutzern des Dienstes. Nur durch deren Mithilfe war es möglich das Problem innerhalb von weniger Stunden zu beseitigen.
Kaltes Wasser wolle Microsoft auf die hitzigen Diskussionen über die absichtliche Blockierung von YouTube gießen. Es handle "sich um eine unabsichtliche Sperrung und war ganz und gar nicht im Interesse unseres Unternehmens", so ist es im Blog zu lesen. Microsoft selbst ist noch mit der Suche des genauen Fehlers und mit einer Verbesserung des Blockiersystems beschäftigt. (Autor: gS-)
(Via News.com, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 13.05.2008 13:38 Uhr
Das war nur die Generalprobe. Jetzt sieht man, wie leicht es für Microsoft ist, sämtliche Links in eine Blacklist einzutragen. Was lernt man daraus? Finger weg von MS-Messenger Da war ein Dienstleister noch dazwischen, also kam nicht DIREKT von MS. :eek: ...
Jetzt sieht man, wie leicht es für Microsoft ist, sämtliche Links in eine Blacklist einzutragen. If message = www.youtube.com Then message = "" :T ...
Das war nur die Generalprobe. Jetzt sieht man, wie leicht es für Microsoft ist, sämtliche Links in eine Blacklist einzutragen. Was lernt man daraus? Finger weg von MS-Messenger ...
Die sollte mal lieber jedem selbst überlassen, wovor er "geschützt" werden möchte. MfG Andy Die wollen eben die Benutzer schützen, so sozial sind die... aber ist wohl nicht gefragt ;) ...
is klar murrat e: antworten nur ausversehen gedrückt , sry ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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