Nach der veranlassten Nachrichtensperre, die letztes Jahr bezüglich der SWORDS Kampfroboter verhängt wurde, ist es relativ ruhig um dieses Thema geworden.
Als sich nun jedoch das Netzwerk rund um Organisation "Al Qaeda" diesem Thema widmet, werden wieder zahlreiche Diskussionen entfacht. Einem Journalisten des US-Magazins "Popular Mechanics" gelang es, den Entwicklern der Kampfmaschinen mehr Informationen über die verwendete Technik und Funktionsweisen zu entlocken. Die bewaffneten Dronen wurden zunächst auf irakischem Territorium stationiert, kamen dann aber angeblich nie zum Einsatz und wurden wieder abtransportiert. Ausschlaggebender Grund waren diverse Fehlfunktionen, die sich die Ingenieure nicht erklären konnte. Im Klartext war der Fehler eine unerklärliche Bewegung der Waffen, obwohl dazu keine Fernsteuerung erfolgte. Zu einem Abfeuern der Waffe kam es jedoch nicht. Diese verhältnismäßige geringe Fehlfunktion jagte den Beauftragten jedoch einen derartigen Schrecken ein und bewegte sie dazu erneut in die Überarbeitung der Technologie zu gehen.
Laut der Jamestown Foundation ist sehr unwahrscheinlich, dass sich die Kriegsgegner wirklich Zugang zu der Technik hinter den Robotern verschafft haben könnten:
"Jedes dieser Systeme verfügt über einen tödlichen und sehr wohl funktionierenden Diebstahlschutz - und es liegen keine Anzeichen einer feindlichen Übernahme vor. Alle drei Geräte sind nun wieder abgesichert."
Bislang gilt der angebliche feindliche Übergriff als Gerücht und es bleibt abzuwarten, ob es sich doch noch als wahr herausstellt.
(Via wired.com, thx!)
News Redaktion am Sonntag, 18.05.2008 18:20 Uhr
Schwachsinniger Beitrag! Was bitte soll Al Qaida mit so einem Schrott anfangen? Wenn die Drohnen nehmen, d. h. autonom fliegende/sich fortbewegende Robotik, dann ist das Problem immens. Die sind mit GPS ausgerüstet, können per Zeitschalter aktiviert werden, versteckt au ...
Was bitte soll Al Qaida mit so einem Schrott anfangen? Das Teil muß zum ,,Zielort,, kutschiert werden, dann kann man es ja auch nicht wirklich an die nächste Straßenecke stellen... also muß man die ganze Sache noch unauffällig tarnen usw. usw. - das ist doch ein riesiger Aufwand ...
In jedem Fall ist die Terrororganisation im Titel so falsch geschrieben... Ehrlich gesagt mache ich mir bisher weniger Sorgen darum, was die alles schon behauptet haben, was sich im Endeffekt als völliger Unsinn rausgestellt hat... ...
Gibts doch schon nennt sich Schule. :p Da haste auch wieder recht. ...
Schwachsinniger Beitrag! Was bitte soll Al Qaida mit so einem Schrott anfangen? Das Teil muß zum ,,Zielort,, kutschiert werden, dann kann man es ja auch nicht wirklich an die nächste Straßenecke stellen... also muß man die ganze Sache noch unauffällig tarnen usw. usw. - das ist doch ein riesiger ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.