Die Rede war davon, den Chip künftig auf jedem Motherboard zu implementieren. Ganz zur Unterstützung der Spieleentwickler und Softwareschmieden, die teilweise stark unter den Auswirkungen der Piraterie leiden. Auch die Bezeichnung "brandneu" und "top aktuell" beschreiben den Chipsatz nicht einmal annähernd. Denn der TPM-Chip (Trusted Platform Module) existiert schon lange, vielleicht hat ihn Nolan Bushnell bis dato einfach noch nicht gefunden?
Hinzu kommt, dass die namenhaften Hersteller AMD und Intel bereits seit über einem halben Jahrzehnt an dieser Technik arbeiten und lediglich einige Namensänderungen vollzogen wurden. Aber zumindest in Sachen Sicherheitsfokus lag der Atari-Gründer richtig, denn darum dreht es sich bei dem Chip. Und nicht um Anti-Piraterie Kampfpläne und Streitzüge. Vermutlich wird aber alles so bleiben, wie es ist, denn in den Augen von techdirt haben Urheberrechtsschutzmaßnahmen nur einen Zweck: Die ehrlichen Kunden vergraulen. Das Klientel welches eher zur Raubkopie greift, würde auch für den Chip früher oder später eine passende Lösung parat haben. Welchen Sinn und inwiefern der TPM Chip tatsächlich eine Zukunft hat sei dahingestellt. Auf jeden Fall würde er aber den ehrlichen Kunden auf die Nerven gehen, wenn er mit nicht ausgereifter Technik verwendet werden würde. Was erfreut das Spielerherz mehr, wenn der ehrliche Gamer als Softwarepirat hingestellt wird, obwohl sich die original CD oder DVD im Laufwerk befindet.
News Redaktion am Mittwoch, 28.05.2008 21:28 Uhr
Ich muss sagen ich liebe Atari. Der Name ist cool Die Firma ist cool Und die Spiele & Konsolen haben mich groß gezogen. Danke Atari. Ich drücke beide augen zu ;) Nix für ungut aber Atari ist schon lange tot, noch toter als Sega sogar :D ...
Endlich mal richtiggestellt. Wie neulich konnte man die News ja nicht stehen lassen. ...
Das heutige Atari hat mit der Firma, die damals den 2600 in die Läden gestellt hat, wenig mehr als fünf Buchstaben gemeinsam. ...
Ich muss sagen ich liebe Atari. Der Name ist cool Die Firma ist cool Und die Spiele & Konsolen haben mich groß gezogen. Danke Atari. Ich drücke beide augen zu ;) ...
Obwohl, was ist eigentlich mit der USB Methode? Da gab es doch eine Musiksoftware die sich nur mit einem USB-Schlüssel starten ließ... wieso machen die das nicht so? Scheint ja auch schwer zu knacken sein. VSTs arbeiten genauso und wurden auch schon geknackt ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.