
Im Internet findet man nur sehr sporadisch Informationen zu dem Thema, schon gar nicht von offizieller Stelle. Die Gerüchteküche aber brodelt. Ist das ein Wahrnehmungsexperiment? Will man die Reaktion im Internet testen? Ist dieses sogar möglicherweise ein erster Schritt einer Neugestaltung des Google-Designs? Vielleicht hat die Änderung auch überhaupt keinen Hintergrund.
Warum ist diese Frage relevant? Normalerweise hat bekanntlich vieles was Google veranstaltet einen mehr oder weniger sinnvollen Hintergrund. Als Beispiel sei da genannt das wechselnde Themenlogo an bestimmten Feier- und Gedenktagen auf den Suchseiten von Google. Die Themenlogos sind in diesem Kontext immer eine schöne Erinnerung an denkwürdige Ereignisse, ob es jetzt der Muttertag oder die Erfindung des Lasers ist. Die Umgestaltung des Favicon allerdings passt überhaupt nicht in diese Logik. Es erscheint wie eine denkwürdig sinnlose Aktion, die vielleicht als Medienexperiment zu werten ist. Aber vielleicht steckt da doch mehr hinter, was erst innerhalb der nächsten Tage in Erfahrung zu bringen sein wird.
News Redaktion am Samstag, 31.05.2008 00:39 Uhr
Also ich finde es sehr schön gelungen. Allerdings ist auf meinem Firefox bei der Google-Taskleiste noch das alte Favicon mit dem GROßEN "g" drauf. ...
ich finds neue favicon auch scheisse... aber goosh is geil xD Oh nein, meint ihr google plant einen angriff, und das is erst der anfang??? :eek: :D ...
vom design her eh viel geiler: goosh.org ...
http://www.googlewatchblog.de/2008/06/07/google-favicon-bald-schon-wieder-ein-neues http://googleblog.blogspot.com/2008/06/one-fish-two-fish-red-fish-blue-fish.html http://www.google.com/faviconideas ...
wahrscheinlich soll es genau das bewirken, was es bewirkt, für aufsehen sorgen. Genau das ist der Punkt. Es wird eine Änderung am Favicon durchgeführt und x^y Menschen unterhalten und spekulieren über die Sinnhaftigkeit der Änderung. Noch einfacher kann man vermutlich ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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