Spotify ist eine legale p2p-Software, mit der man Musik direkt aus einem Peer-to-Peer-Netzwerk streamen kann. Die Musik, die dort angeboten wird, ist legal, da Einigungen mit den Rechteverwertern bestehen. Runterladen kann man die Musik nicht. Doch das meiste des Angebots lässt sich in zertifizierten Partnershops käuflich erwerben. Umsatz generiert Spotify durch Werbung, die in der Client-Software oder zwischen den einzelnen Musikstücken eingeblendet wird. Bestellt man ein Premium-Abo für etwa 10 Euro pro Monat, so ist man von der Werbung befreit. Auch The Pirate Bay soll eine Rolle bei dem Erfolg von Spotify gespielt haben. Denn nach dem Urteil gegen The Pirate Bay, sowie der verschärften schwedische Gesetzgebung, würden viele Nutzer nach Alternativen suchen.
Dies sagt zumindest Mark Dennis von Sony BMG Schweden. Auch hätte das Urteil gegen The Pirate Bay insgesamt zu einem starken Rückgang des Internettraffics in Schweden geführt. Aus diesen Günden ist Spotify sehr schnell gewachsen. Die geringen Einstieghürden (also freier Service und Premium-Abo) hätten das Wachstum noch begünstigt. Mit dem Ergebnis, dass Spotify nun mehr Umsätze in Schweden generieren soll, als iTunes.
Bisher gibt es den Service nur in Europa, doch als nächstes will man den amerikanischen Markt erobern. Dazu hat Spotify weitere ihrer Anteile verkauft. Interessanterweise auch an alle vier großen Plattenfirmen, sowie Merlin, einem Netzwerk, welches die Interessen von unabhängigen Plattenfirmen vertritt. Damit hält Sony BMG 5,8 Prozent, Universal Music 4,8 Prozent, Warner Music 3,8 Prozent, EMI 1,9 Prozent und Merlin ein Prozent der Anteile von Spotify. (020200) (via The Local, und andere, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 11.08.2009 22:26 Uhr
Eine Rechtslücke die mit Radiomitschnitten wenig zu tun hat. Und wo siehst du den Unterschied? Ein analoges Signal wird aufgezeichnet. Ob das nun gerade erst aus einem digitalen erzeugt oder mit einer Antenne aufgefangen wurde spielt doch keine Rolle. Wie siehst du den Fa ...
wenn man analog aufnimmt wird der Kopierschutz nicht angetastet. Eine Rechtslücke die mit Radiomitschnitten wenig zu tun hat. Andererseits räumt selbst das aktuelle UrhR nunmal Privatkopien ein. Aber auch nur, wenn kein Kopierschutz umgangen wird. ...
Sehe ich nicht so, ist ein Content-on-Demand Angebot mit Kopierschutz. Wirklich? Die Dateien im lokalen Cache sind wohl verschlüsselt, wie auch die Verbindungen. MP3 selbst kennt aber keinen Kopierschutz - falls es denn MP3s sind. Letztlich i ...
Perfect-privacy ist der wahre proxy ! ;) Mit Perfect Privacy brauch ich solchen DRM-Mist nicht ;) ...
hab mich auch mal registriert und bin echt begeistert. zwar sind manche bands nicht so stark vertreten wie andere, aber ansonsten ist das echt mal ne alternative zu dem ganzen anderen schrott den es gibt. vorallem haben die lieder alle gute qualität und laufen ohne zu ruckeln. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.