
Die Firma MediaDefender (MD) ist bestens bekannt dafür, gerne Fake-Files in BitTorrent zu verteilen. Für die momentan so schlechte Lage macht sich MediaDefender allerdings nicht selbst verantwortlich. Sondern schiebt die Schuld den Plattenfirmen in die Schuhe. Im letzten Quartalsbericht wurde bekannt gegeben, dass die Umsätze in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen sind.
Ausschlaggebend dafür sei es, dass die Musikindustrie nicht mehr so viel Geld für die Defender-Dienste ausgeben möchte. Und weil auch die Industrie nicht die gewünschten Absätze erreicht hat, musste zum Leidwesen von Mediadefender an deren Honoraren gespart werden. Diese Begründung mag in den Augen des kritischen Beobachters etwas unsinnig wirken, denn die Plattenfirmen beschuldigen ja die Piraterie an der Misere schuld zu sein. MediaDefender möchte mit seinen Diensten eigentlich den Piraten Paroli bieten. Diese Begründung ergibt also wenig Sinn. Was unter Umständen natürlich sein könnte, ist die Tatsache, dass MediaDefender nicht im gewünschten Ausmaß gegen Musikpiraten vorgeht.
Und somit würde für die Musikindustrie unterm Strich einfach zu wenig rauskommen. Das Szeneportal Torrentfreak vermutet, dass die schlechten Nachrichten und besonders der Verlust von vertraulichen eMails das Geschehen maßgeblich beeinflusst haben. Im November 2007 musste das Unternehmen Verluste im Bereich von 800.000 US-Dollar hinnehmen. Es war zu erwarten, dass die Verluste auch in Zukunft nicht abreißen werden. Abgesehen davon beschränken sich die Dienste von MediaDefender nicht mehr ausschließlich auf Tauschbörsen und deren Sabotageversuche. Auch vor Angriffen gegen andere Firmen wird nicht zurückgeschreckt. Die DDoS-Attacke gegen Revision3 hat dem Image der Tauschenbörsen-Überwacher bestimmt wenig Gutes getan.
(via torrentfreak.com, thx)
News Redaktion am Mittwoch, 04.06.2008 11:17 Uhr
Media Defender geht, Media Surveillance kommt... Allein in den letzten 5 Monaten gelang es der Media Surveillance mit ihren Mitarbeitern, dem Markt mehr als 500.000 Links zu illegalen Inhalten zu entziehen. Die deutsche Medienindust ...
Wer Krieg führt, muss damit rechnen, dass er verliert. :T ...
gut das sie verlohren haben immer wollen diese anti lecher kampagne was tun am ende verlieren sie genau wie bei rapidshare wo die gvu gegen die waren und verloren haben:T ...
@ DasFragezeichen Du hast ja Recht ! :T ...aber wir haben es doch net nötig, uns auf das gleiche Level wie beispielsweise "MediaDefender", zu stellen. ;) Einer meiner Kollegen sagt imma, "manche Dinge erledigen sich von selbst". Recht hatta ! ;) Sicherlicher hat "Ethan" einen nicht unerhebliche ...
Tja, SSKM kann man da wohl nur sagen...Selber Schuld, kein Mitleid :p ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen