
In der besagten Verhandlung hat der zuständige Richter Leonard Davis an einem texanischen Bezirksgericht am gestrigen Dienstag ein Urteil gefällt. Daraus geht hervor, dass Microsoft künftig die Textverarbeitungssoftware Word nicht mehr verkaufen darf. Genauer geht es hierbei um die Fähigkeit, Dateien in den Formaten DOCX, DOCM und XML zu speichern.
Microsoft wurde wegen der Verletzung eines gültigen XML-Patents zur Zahlung von 290 Millionen US-Dollar verurteilt. Somit haben die kanadischen Entwickler der Firma i4i Recht bekommen. Schon im März 2007 wurde die Klage eingereicht. Veranlassender Grund für diesen Rechtstreit war eine unerlaubte Verwendung der besagten Technologie in mehreren Softwareprodukten. Der Softwaregigant zeigt sich von dem gefällten Urteil enttäuscht.
Die angesprochene Technologie kommt ferner in Word 2003, Word 2007 und einigen darauf aufbauenden Produkten zum Einsatz. Diese Anwendungen soll der Softwarekonzern nun nicht mehr verkaufen. Mit dem geplanten Einspruch könnte Microsoft dem Verkaufsverbot allerdings für die Zeit der weiteren Verhandlung aus dem Weg gehen. Abschließend teilte ein Sprecher des Unternehmens mit, dass sein Arbeitgeber keinen Patentverstoß begangen habe. Vermutlich wird der endgültige Urteilsspruch noch etwas auf sich warten lassen. (gS-)
(via reuters, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 12.08.2009 21:06 Uhr
Gut, man muss nicht alles gelesen haben ;) Das ganze gibt der sache wieder was leicht Lächerliches. So nach dem Motto "Microsoft ist ja ein großer Konzern, die können wir ja verklagen.". Nicht das ich wollte, dass OO verboten wird oder so, aber einfach den einen wegen sowas Verklagen, und den an ...
Buha http://winfuture.de/news,49191.html Laut einem Bericht der 'Government Computer News' haben die Entwickler der f ...
Zitat von jobbeer Wenns OO nicht gäbe.. Buha ...
Wenns OO nicht gäbe.. ...
@AlBarto: nimmste os x und finder oder path finder. //edit: du kannst natürlich auch direkt auf die festplatte schauen, machste das gehäuse auf und schauste a ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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