Der Patch ist als Performance Update 1.0 bezeichnet und in separaten Versionen für die letzten beiden Betriebssystem-Versionen, Leopard und Snow Leopard, zum Download erhältlich. Es soll "Pausen" des Betriebssystems beim Datenträger-Zugriff beheben. Diese wurden nach Angaben von Apple durch "einige Benutzer" kritisiert.
Betroffen sind lediglich Intel-Macs aus den Jahren 2008 und 2009, darunter verschiedene Versionen des MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, Mac Mini und iMac; eine genaue Liste kann auf der Apple-Website eingesehen werden. Das Update kann entweder von der Apple-Website für Leopard und Snow Leopard oder über den Update-Mechanismus des Betriebssystems bezogen werden und erfordert einen Neustart des Computers. (Annika Kremer)
News Redaktion am Freitag, 16.10.2009 19:22 Uhr
Update für Mac: Wayne? Weiss bei diesen News irgendwie nicht, ob ich nicht nochmal raus soll, und in irgendeinem 24h Markt nem Sack Reis beim umkippen helfen soll. :dozey: Zu spät, bin müde. ...
Die news auf gulli werden auch immer besser, echt grandios. :eek: ...
If you receive the message "This computer does not need this update," your computer is not eligible for this update. Wenn es also nicht über die eingebaute Update-Funktion erscheint, braucht man es NICHT! ...
Währe nicht das der geeignetere Thread dafür Apple Patchday (Aktuelle Updates) ...
Danke Annika, aber ich dachte immer wenn ich das Software Update starte bei Leopard, das er mir alle Updates anzeigt die derzeit zur verfühgung stehen. Kann aber sein das ich mich da täusche. Danke übrigens für die News :o) Gruß :T ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.