
Dies ist ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Urheberrechtsverstöße in Großbritannien. Die Firma Virgin hat in zweierlei Hinsicht Interesse, der Piraterie Einhalt zu gebieten. Virgin besitzt ein gleichnamiges Plattenlabel und arbeitet zudem als ISP (Internet Service Provider). Die schriftlichen Abmahnungen sollen ab nächste Woche an die Kunden verschickt werden. Antreibende Kraft dahinter war die British Phonographic Industry (BPI). Die Anti-Piraten-Organisation liefert die entscheidenden Hinweise darauf, dass über die Internetverbindung von Virgin vermehrt Downloads aus Tauschbörsen getätigt wurden. Sollten sich bestimmte User künftig beim Filesharing nicht einschränken, droht ihnen das sogenannte "Erziehungsschreiben". Dieses informiert darüber, wie man sicher und legal Musik aus dem Internet beziehen kann, ohne Strafen dabei befürchten zu müssen. Die BPI ist der Meinung, vor einer Anzeige wäre dieser Warnschuss notwendig. Bei weiterem Fehlverhalten trotz Anschreiben droht die Sperre der Internetverbindung. Nach dreimaliger Verwarnung wird dem Filesharer die Leitung stillgelegt, dieser muss sich dann einen neuen Anbieter suchen. So rabiat möchte man im Hause Virgin allerdings nicht mit seinen Kunden umgehen. Schließlich geht es darum, die Leute zu einem legalen Verhalten zu erziehen.
(via afterdawn.com, thx)
News Redaktion am Samstag, 07.06.2008 18:23 Uhr
... und ich wollte die Woche noch zu Virgin wechseln ... ...
Richtig. Nur die kosten halt mindestens 1 Euro. Und wer gerne Musik hört und diese auch sammelt, der gibt eine Menge Geld aus. Natürlich. Das sind die, bei denen das Album mindestens 10 Euro kostet. (Quelle: I-Tunes) ...
Erziehungsschreiben". Dieses informiert darüber, wie man sicher und legal Musik aus dem Internet beziehen kann, Wie man sich sicher musik ziehen kann ... Ich kann mir überall "Sicher" musik ziehen .... Und legal ... naja gibt ja genug CC lizensen ... Schließlich geht es darum, die ...
...und wenn sich das erst rumgesprochen hat, wird ein großer Teil der noch nicht angemahnten User auch verschwinden... Tschüss Virgin Net, wir werden dich vermissen..... NOT Wohl wahr, das Vertrauen in so einen Provider ist hinüber. Ich würde auch kündigen, auch mit ...
Hm, entweder überwachen die ihre Kunden selbst, oder die machens über einen Dienstleister. Egal wie, wenn die ersten Briefe rausgehen, werden sicherlich die Betroffenen von selber kündigen. So wird man die "Poweruser" auch los.... Loddafnir ...und wenn sich das erst rum ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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