
Carl Icahn ist schon lange für seine harte Gangart im Business bekannt. Bislang hat er fast immer erreicht, was er sich in den Kopf gesetzt hatte.
Er konnte damit schon Wind in so manche Unternehmen bringen, dessen Entwicklung zum Stillstand gekommen war. Seitdem der Großaktionär beim Internetunternehmen Yahoo eingestiegen ist, spitzt sich die Lage immer mehr zu. Durch seinen Großeinkauf an der Börse hat sich Icahn natürlich eine Portion Mitspracherecht gesichert. Und diese Tatsache will er nun effektiv nutzen. Er hat bereits einen konkreten Verkaufspreis vorgelegt. Für 34,375 US-Dollar pro Aktie soll sich der Deal in einem angemessen Rahmen bewegen. Beim ersten Verhandlungsversuch war bei 33 US-Dollar das Ende der Fahnenstange angelangt. Damals wollte Yahoo! noch mindestens 37 US-Dollar je Aktie haben. Nachdem der erste Deal gescheitert war, zog es auch den Aktienkurs von Yahoo stark nach unten. Manche Anleger hatten bereits den Glauben daran verloren, dass Yahoo! wirklich mehr wert ist.
Könnte sich Icahn nun jedoch an die Spitze des Internet-Unternehmens arbeiten, so könnte er für neuen Aufwind sorgen. Es wäre nicht die erste Schlacht, die er so für sich gewinnen würde. Aktuell verfügt Icahn lediglich über 4,2 Prozent des Unternehmens. Sofern es ihm möglich ist, möchte er bald sieben Prozent des Unternehmens besitzen. Unabhängig davon erklärte sich die Geschäftsleitung von Yahoo! bereit, zu verkaufen. Man sei noch immer interessiert daran, den Deal unter Dach und Fach zu bringen. Entscheidend sei es aber, dass der Verkauf im Interesse der Aktionäre durchgeführt wird. Und somit sei ein angemessener Betrag zwingend notwendig.
(via nwsource.com, thx!)
News Redaktion am Samstag, 07.06.2008 23:42 Uhr
Stimmt. Diese Option fehlt. ...
rechts im Voting fehlt die Option "weniger Microsoft News" ...
Microsoft handelt momentan eher nach der Regel "Reden ist Silber, schweigen ist Gold". Und dies auch wenn CEO Steve Ballmer kürzlich in einem Interview etwas mehr verraten hat. Angeblich spielen die Manager aus Redmond mit dem Gedanken, nur einen Teil des Unternehmens zu übernehmen. Der Börsen ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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