
Die aktuelle Situation von Second Life sieht nach deren Betreiber so aus, dass "Second Life [...] sich noch ganz am Anfang" befinde. Demzufolge wäre es auch noch nicht möglich die Hoffnungen, die manche Unternehmen in die Gründung einer Niederlassung gesteckt hatten, zu erfüllen. Er legt potenziellen Gründern nah "eher abzuwarten" und "dem 'Zweiten Leben' eine zweite Chance zu geben".
Seiner Meinung nach habe sich insbesondere der Medien-Hype um Second World, und alles was damit in Verbindung stand, nicht gut auf die Entwicklung ausgewirkt. Den Medien rechnet er dabei allerdings keine wirkliche Schuld zu. "Auch wenn es nicht ihre Intention war - in meinen Augen haben die Medien uns damit sehr geschadet", so Kingdon. Ursache für seine Empfehlung ist u. a. die Tatsache, dass zahlreiche Firmen zwar eine Niederlassung in der virtuellen Welt gegründet hatten, diese jedoch bereits nach einiger Zeit wieder geschlossen wurden oder einfach verwahrlosten. Die Erwartungen, die einige Unternehmen an Second Life und den Traum der virtuellen Welt stellten, seien schlicht und ergreifend zu hoch angesetzt gewesen. Um solche Enttäuschungen in der Zukunft ausschließen zu können, rate man deshalb aktuell Unternehmen ab, eine Zweigstelle in der 3D Welt zu errichten. Man wolle Optimierungen vornehmen, um auch deren Zielen gerecht zu werden. Eine umgesetzte Idee ist dabei bereits der Einsatz von Tutoren. Diese sollen Neulingen den Einstieg in die virtuelle Welt erleichtern, und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
via golem thx.
News Redaktion am Sonntag, 08.06.2008 13:53 Uhr
Zwingt es mich doch meinen Geist offen für völlig andere Sicht- und Denkweisen zu halten. tja, so mancher sollte sich darüber mal gedanken machen, bzw. ein beispiel nehmen... ...
langweilige Textforen So langweilig finde ich sie gar nicht. Klar, sie können bei weitem nicht ein Gespräch ersetzen. Aber tiefer Gespräche führt man meist mit Leuten, die man gut kennt, und deshalb meist einigermassen auf einer Linie mit einem sind. Aber in den Foren bin ich sch ...
Ja, das stimmt. Wenn ich Religion haben möchte, dann gehe ich in die Kirche bzw. kaufe mir die Bibel und studiere sie. Wenn ich Wissen haben möchte, dann studiere ich bzw. kaufe mir von meinem Geld ein gutes Fachbuch. Wenn ich Unterhaltung haben möchte, dann gehe ich auf Partys, Konzerte, gehe in ...
seifenblase 2.0. reloaded für manche scheint internet ne art religion ersatz zu sein , sehr traurige entwicklung. ...
langweilige textforen? kommt immer drauf an, wo man sich da so rumtreibt. ansonsten das was johnnsen sagt... ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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