
Grund der Auseinandersetzung war ein Gurt versehen mit einer überdimensionalen Gürtelschnalle, die er abnehmen sollte. Er schrie die Mitarbeiter an, er habe einen Gürtel und keine Bombe dabei. Die Beamten hatten zuvor von ihm verlangt, diesen abzunehmen, bevor er durch die Kontrolle gehen durfte. Nachdem der Mann lautstark protestierte, warf er seinen Gürtel in einen der dafür vorgesehen Plastikkörbe. Er war damit vorher im gleichen Flughafen ohne Probleme durch die Kontrollen gekommen und konnte die Problematik nicht nachvollziehen.
Als der Streit trotzdem nicht enden wollte, ließ man ihn festnehmen. Der Norweger entschuldigte sich und konnte sein eigenes Verhalten im Nachhinein nicht mehr erklären. Die Richter verurteilten ihn trotzdem. Richter John Horsburgh äußerte sich gegenüber der BBC, hätte der Mann nicht selbst bei erster Gelegenheit auf schuldig plädiert, wäre die Strafe auf über 1.000 Britische Pfund angewachsen.
Wer in Großbritannien keine vergleichbaren Summen für eine solche Auseinandersetzung bezahlen will, sollte sich bei seinem eigenen Sicherheitscheck genau überlegen, was er sagt. Auch wenn der Manager schätzungsweise rund 150.000 Euro netto im Jahr verdient, so stellt diese Strafe keinen Pappenstil dar.
(via Fefes Blog, thx!)
News Redaktion am Montag, 09.06.2008 10:05 Uhr
Stimmt absolut! :T Den Gürtel nehmen sie Dir im Knast dann auch ab, Tanja :T Aber nur damit Du Dir keinen eigenen Strick drehst :mad: ...
also wäre es so umständlich den gürtel abzunehmen... das sind vier handgriffe mit ab- und anlegen.... viel nerviger ist es wenn dass man seinen laptop aus der tasche nehmen muss -.- ach, und ich wette wenn es sich bei den herren nicht um einen manager gehandelt hätte, dann hätte er nicht so rum ...
Ich lege meinen Gürtel bei Sicherheitskontrollen sehr selten ab. Wenn ich gefragt werde ob ich einen trage sage ich ja und erkläre gleich, dass falls es piepsen sollte, ich den Gürtel sofort ablegen werde und noch einmal ohne Gürtel durchgehen würde. Bisher hat es erst einmal gepiepst und das w ...
Herr v. Gravenreuth wieder mal päpstlicher als der Papst... ich muss kotzen. Es ist richtig, daß die Gürtelschnallen unter Umständen einen Alarm beim Metaldetektor auslösen und deswegen sollte man diesen vorsichtshalber vorher schon abnehmen, damit es keine Komplikationen beim Checkpoint gibt. ...
selbst schuld... den gürtel abzunehmen ist seit jahren normal, auch vor 9/11.... und es macht durchaus sinn, denn man kann sehr leicht etwas unter seinen gürtel verstecken, sei es eine rasierklinge oder drogen... und mit sowas ist nicht zu spassen.... das hat wenig mit paranoia zu tun ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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