Die in London stattfindende Entwicklungsmesse von Sony, welche den Namen "DevStation" trägt, wurde vergangene Woche zu einem Schauplatz ungeahnter Äußerungen. Der Präsident von Sony Europe, David Reeves, stellte fest, dass man ein globales Problem mit der Piraterie habe, insbesondere im Spielebereich für die Playstation Portable.Klare und deutliche Worte, wie man sie von der Industrie kennt. Was darauf jedoch folgte, dürfte wohl so einigen Anti-Piracy Leuten die Sprache verschlagen haben. Durch die Raubkopien würde Sony mehr PSPs verkaufen, als ohne diese. Quasi einige zusätzliche Einnahmen, die sich trotz der Verluste durch Raubkopien gegenseitig nicht nur die Waage halten, sondern tatsächlich zu einem attraktiven Geldsegen beitragen.
"Es gibt ein ernst zu nehmendes Piraterie Problem bei der PSP", so der Sony Chef, "Wir haben Kenntnis davon und wir wissen auch wie und wo es gemacht wird. Dies führt jedoch zu einem verstärkten Verkauf der Konsole, wenngleich wir über die Ursache hierfür nicht wirklich glücklich sind."
David Reemes fügte des Weiteren hinzu, dass eine neue Firmware für die PSP erscheinen soll, welche die Nutzung von Raubkopien unterbinden soll. Dabei sei etwas Neuartiges entwickelt worden, was man in Kürze vorstellen wolle. Die vormalige Firmware sei dabei eher enttäuschend gewesen.
(via techradar thx!)
(Bild via modfreaks thx!)
News Redaktion am Samstag, 21.06.2008 17:18 Uhr
ich glaube dass wenn sie nur originale verkaufen würden mehr cash machen der sonychef kann labern wat er will nur ich meiner meinung nach belastet die piraterie schon sonyDu solltest vllt. mal an deiner Form der Informationsüberlieferung arbeiten. ...
ich glaube dass wenn sie nur originale verkaufen würden mehr cash machen der sonychef kann labern wat er will nur ich meiner meinung nach belastet die piraterie schon sony nur die ursache is wohl die ganzen spiele haben nen super gameplay ne geile grafik aber sind unwahrscheinlich kurz zb god of wa ...
Ich habe z.B. GBA auch nur gekauft weil es Flash Memory Sticks gibt. Die Spiele für 50 Euros und mehr zu kaufen ist mir zu teuer. Und die vielen Retro Titel und Konvertierungen von SNES Games berechtigen meiner Meinung so hohe Preise gar nicht. ...
Konsolensubventionierung über die Spiele funktioniert aber nur wenn man selbst der Spielehersteller ist oder Lizenzen vergibt. Und Sony braucht es nur zu kratzen, wieviele Spiele verkauft werden, wenn die Lizenzabgaben pro verkauftem Spiel anfallen. Wenn das über Kontingente läuft, kanns ihnen bums ...
dass sony sich freuen kann, wenn sie mehr PSPs verkaufen, dürfte erst seit kurzem der fall sein, da über die ersten X jahre eine Konsole i.d.R. über spieleverkäufe subventioniert wird. PS3 und Xbox360 haben (und tun es wahrsch. immer noch) mit jeder verkauften konsole erst mal dick minus gemacht. äh ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.