Auch andere europäische Magazine wurden von Atari kontaktiert. Interessanterweise ausschließlich Magazine, die mäßige oder schlechte Bewertung gegenüber dem Spiel bescheinigt haben. So erfolgt bei der norwegischen Seite Gamer.no und den Skandinaviern GameReaktor, die beide dem Spiel lediglich 3 von 10 möglichen Punkten zugesichert haben.
Die niederländische Webseite Gamer.nl wurde ebenfalls von Atari angesprochen. Die sollten ihre Spielbesprechung, die mit 5 von 10 möglichen Punkten angeschnitten hat, wieder entfernen. Erwin Bergervoet von Gamer.nl sagte, dass sie eine Bemusterungsversion direkt von Atari zugeschickt bekommen haben. Geknüpft sei die Bemusterungkopie an eine Art "Embargo". Atari würde ausschließlich gute und sehr gute Kritiken akzeptieren. Ansonsten müssten die Redakteure ihre Kritiken erst zu einem späteren Zeitpunkt, wesentlich nach offizieller Veröffentlichung, online stellen. Dass Meinungs- und Pressefreiheit anders geht, scheint Atari jetzt zu merken. Interessant ist ebenfalls, dass Atari die Werbekampagne für den Titel "Alone in the Dark" kurzerhand abgebrochen hat.
( via Spielkultur, EBlok )
News Redaktion am Samstag, 21.06.2008 17:42 Uhr
Atari hat doch schon seit längerer Zeit einen schlechten Ruf. Spiele werden auf den Markt gebracht, die erst nach dem dritten Patch oder so spielbar sind. Das ist doch mittlerweile Strategie im Hause Atari und der angeschlossenen Entwicklungshäuser, z.B. Clash of Nations aus jüngster Vergangenheit. ...
Das bescheidene Stück Spielesoftware wäre höchstwahrscheinlich sang und klanglos, nach dem üblichen Kritiken, im Hintergrund verblaßt und in ein paar Monaten hätte kein Hahn mehr nach gekräht. Was ist deren Credo? Schlechte Publicity ist auch Publicity? ...
Der Markenname Atari ging 2001 an den französischen Konzern Infogrames über. (Quelle Wikipedia) So kann man einen guten Namen in den Dreck Ziehen!:dozey: ...
Ich habe die Vermutung das Managment hat seine Ausbildung in China gemacht. ...
Wow, sehr geil. Da hat sich Atari aber grandios selbst in die Scheiße geritten. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.