
Zur Verfolgung seiner Zwecke soll der 20-Jährige über 3000 Rechner weltweit mit Schadcode infiziert haben. Auf diese Weise scheint er an große Mengen von Bankdaten und Kreditkartendetails gekommen zu sein. Selbige soll er sodann für den Einkauf im Netz verwendet und darüber hinaus mit einigen Gleichgesinnten zusammengearbeitet haben. Mit dem Start der Verhandlung ist noch in diesem Jahr im September zu rechnen.
Durch die umfassenden Untersuchungen, welche von speziellen Ermittlern für Computerkriminalität durchgeführt wurden, konnten weitere zwielichtige Machenschaften des Australiers offengelegt werden. Alles in allem sollen die Cybercrime-Ermittler dem nun Angeklagten über drei Monate auf den Fersen gewesen sein und konnten so weiterführende Einblicke gewinnen.
Wie der Sydney Morning Herald berichtet, wird ihm zudem der Aufbau eines Botnetzes vorgeworfen. Im Laufe seiner Karriere soll er sich ein Netzwerk bestehend aus über 74.000 fernsteuerbaren Rechnern aufgebaut haben. Dieses dürfte zu den üblichen Zwecken, wie beispielsweise DDoS-Angriffen (Distributed Denial-of-Service) oder dem Versand von Spam verwendet worden sein. (gS-)
News Redaktion am Samstag, 15.08.2009 14:46 Uhr
oO les ich richtig? die wollen endlich mal wen verklagen der Verdient hat xD naja vllt. ein kleiner Lichtblick :D ...
Jap, endlich mal etwas sinnvolles... Solche Leute sind schuld am negativen Bild der Hacker. Zum Teil. Jedoch hat z.B. die Bild auch Schuld, weil sie den Unterschied zwischen "Hacker", "Cracker" und "Script Kid" nicht wahrnimmt. Endlich machen die mal was Sinnvolles, die Or ...
Ja mal davon abgesehen, das sie damit wirklich der Gesellschaft / Wirtschaft schaden. Denn hier seh ich nun wirklich kaum einen Unterschied, ob einem nun die Bankdaten geklaut werden, oder einem auf der Straße die Geldbörse abgenommen wird. ...
Jap, endlich mal etwas sinnvolles... Solche Leute sind schuld am negativen Bild der Hacker. ...
Kreditkarten Betrug? Botnetz mit über 50000 Rechnern? Verknackt ihn, der soll nicht mehr glücklich werden. Finds gut, wenn sie "solche" Leute aus dem Verkehr ziehen. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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