
Dabei ist der Film alles andere als auf herkömmlichen Weg entstanden.
Die Produktionskosten betrugen gerade mal lächerliche 250 Australische Dollar, die Arbeiten am Skript waren nach monatelangen Vorarbeiten nach drei Tagen abgeschlossen. Der eigentliche Dreh ohne jegliche Profihardware dauerte ebenfalls nur vier Tage, die Post-Production verschlang demhingegen fast zwei Monate. Die komplette Nachbearbeitung wurde über Nacht mithilfe zahlreicher Koffeinschübe realisiert, so die Macher über ihr Projekt.
Der Autor Rohan Harris empfiehlt allen Interessenten nicht lange nachzudenken. "Wenn du dich für das Filmemachen interessierst, tu es einfach." Der Film wurde unter Anwendung der Creative Commons 3.0 Lizenz veröffentlicht und steht bei allen größeren Filesharing-Portalen als Torrent-Datei zur Verfügung. Wem das zu lange dauert, bei Archive.org kann man sich den Film alternativ auch als Stream anschauen, ausreichende Englischkenntnisse vorausgesetzt.
News Redaktion am Dienstag, 24.06.2008 20:34 Uhr
Ich Upps mal noch bei RS falls jemand kein torrent nutzen will. Oder man nehme einfach den Direktlink: http://www.archive.org/download/insecurity/Insecurity.avi ...
Ich finde den Film gut. Allerdings frage ich mich wieso bei sowas jemand kein torrent nutzen wil, dient ja sozusagen dem guten zweck ...
Hatte gestern keine zeit mehr ihn zu uppen aber hat sich sowieso erledigt. ...
Für nen freien Film kann man nicht meckern! :T Allerdings hätte dem Film am Ende noch ein wenig Plot nicht geschadet... Das Ende kam dann doch etwas abrupt. An ein paar Stellen habe ich dann auch Untertitel etwas vermisst. Obwohl ich auch die Sätze bspw. eines Sean Bean oder eines Graham Chapm ...
ein klasse film. sauber gemacht, das ende kommt aber irgendwie ein wenig unerwarteet :P ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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