Mit einer Bewertung von 68 Prozentpunkten lag 4players eigentlich im guten internationalen Mittelfeld, für die Meinungen über "Alone in the Dark". Dennoch schien dies Atari nicht sonderlich zu erfreuen, die Post vom Anwalt kam wenige Stunden nach release des Tests. Inzwischen scheint man sich bei Atari wieder etwas besonnen zu haben. Der Rechtsstreit ist vermeintlich beigelegt, eine neue Werbekampagne soll in Kürze geschaltet werden, nachdem die Letzte wortlos storniert wurde.
Das Statement auf der Homepage von 4players liest sich wirklich genüsslich.
"Der Streit zwischen 4Players.de und Atari wurde heute beigelegt. In einem persönlichen Gespräch zwischen beiden Parteien hat Atari Deutschland die Anschuldigungen gegenüber 4Players.de in allen Punkten zurückgenommen. Außerdem werden die rechtlichen Maßnahmen gegen 4Players.de eingestellt. Damit wurden die Differenzen im Fall Alone in the Dark in beiderseitigem Einvernehmen überwunden. Atari und 4Players.de freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit."
Einen Rechtsstreit wegen einer Spielebewertung zu bemühen, erscheint indes auch sehr fragwürdig. Man versuchte hierbei wohl, den Journalisten der entsprechenden Online-Publikationen etwas Druck zu machen, damit diese sich positiver äußern. Gelungen ist ihnen dies nicht, außer das "Alone in the Dark" jetzt mehr als nur bekannt ist. Lediglich einige Magazine müssen sich jetzt noch mit ihren Lesern herumschlagen, die von gekauften Berichten reden. So ist zumindest noch die Situation bei Gamestar angeheizt, da diese eine wesentlich positivere Bewertung über das Game abgegeben haben, als die Konkurrenz. Kritik an der Handlungsweise von Atari gegenüber 4players und anderen, wie es eigentlich hätte kommen müssen, ließ man auch dezent unter den Tisch fallen. Dazu wurde nicht ein Wort berichtet, stattdessen wurde die Sache so gedreht, als ob 4players die Klage provoziert hätte. Aus diesen Gründen wird sich Gamestar wohl noch lange etwaige unangenehme Fragen gefallen lassen müssen.
(via the_inquirer, 4players & SpON thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 25.06.2008 11:30 Uhr
Und zwischen Werbeanzeige oder Nicht-Werbeanzeige. Auf die Tour wird ja überall schon der unliebsame, kritische Journalismus abgeschossen. yo...printmedien sind momentan nen schwieriges pflaster...da sind anzeigen immer wichtig...da gehts dannn um die wurst(tlw. gegen den ...
Wollte nur wissen, weshalb die jetzt verklagt wurden. Weil die getesteten Versionen angeblich Raubkopien waren, da das Spiel ja noch nicht kaufbar sein sollte. Was aber halt nicht stimmte, und der echte Grund dafür ist halt, dass die Käufe schnell etwas vorsichtiger werden. ...
Ich frage deshalb, weil es hier so dargestellt wird, dass Atari 4Players verklagt, wegen des schlechten Abschneidens ihres Spieles. Wollte nur wissen, weshalb die jetzt verklagt wurden. Weil Atari meinte das eine Bewertung des Spiels von 68% nicht gerechtfertigt wäre. Nicht m ...
Ich frage deshalb, weil es hier so dargestellt wird, dass Atari 4Players verklagt, wegen des schlechten Abschneidens ihres Spieles. Wollte nur wissen, weshalb die jetzt verklagt wurden. ...
Nönö,.. sie vermuteten das lediglich, stellten aber klar, dass sie es 4players nicht unterstellen. Sie fanden die frühe Verfügbarkeit des Tests halt merkwürdig. War glaub ich ein Tag vor Release:confused: ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.