
Dies war ein interessantes wie auch heikles Experiment, welches sich die Experten von McAfee in den Kopf gesetzt haben. 50 Internetuser hatten sie für das unsichere Surfen gewinnen können. Weder Spamschutz noch Virenscanner durften die Testpersonen für einen Monat benutzen. Nun sind die ersten 30 Tage um und McAfee zieht die Bilanz des SPAM-Experiments.
Die Probanden wurden explizit auf die Plätze im Web gelotst, die man normalerweise gutem Grund meidet. Dort haben sie offen für alle Crawler und Bots ihre E-Mail Adressen hinterlassen um zu überprüfen, wie häufig diese danach mit ungewollten Werbebotschaften bombardiert wurden. Das Ergebnis ist keine große Überraschung. Die professionellen Spammer sind aktiver denn je und bauen ihre Kapazitäten weiterhin aus. Dabei schrecken diese auch nicht davor zurück, etwas tiefer in die Trickkiste zu greifen und mit psychologischen Tricks den Opfern ihre Kontaktdaten zu entlocken. Die am häufigsten versendeten Mails waren Werbekampagnen für Finanzdienste, Gesundheitsangebote und Arzneimittel, gefolgt von Pornos, kostenlose Waren, Fortbildungen, Hard- und Software, dubiose Erwerbsquellen, Kreditkarten und last, but not least warben die Mails für Imitate von exklusiven Uhren. Der Antiviren-Hersteller McAfee hat diesbezüglich eine Vorreiterstellung inne. Die Teilnehmer der Studie erhielten über 100.000 ungewollte Nachrichten in nur 30 Tagen. Also über 2.000 im Durchschnitt und pro Kopf mehr als 70. Am meisten Spam erhielten die Anwender aus den USA, Brasilien, Italien, Mexiko, Großbritannien, Australien, Holland, Spanien und Frankreich. Deutschland war Schlusslicht der Bilanz. Gezählt wurde auch die Infektion mit Malware und anderer Schadsoftware. Viele Benutzer beobachteten schon nach kurzer Zeit, dass deren Rechner deutlich langsamer wurden.
Die deutschen Teilnehmer hatten viel Spaß bei ihrem Testlauf. Sie konnten mal so richtig "hemmungslos wild um sich klickend im Internet zu surfen". Ein Proband berichtete, sein Paypal Konto wäre schon am ersten Tag geknackt worden, er erhielt zahlreiche Junkmails von Flirtcafes und Online-Umfragen, zu denen er eingeladen wurde. Eine andere Teilnehmerin ist seit Ende des Experiments regelrecht auf Entzug. Alleine der Gedanke an einen aktiven Spamfilter löst bei ihr Panikattacken und zittrige Hände aus. Sie schreibt: "Jetzt werde ich wieder ins Normalo-Mailer-Leben entlassen und frage mich, wie ich draußen im unfreien Internet klar kommen soll. (...) Nach 30 Tagen surfen bin ich süchtig nach Spam! Hallo, mein Name ist Stefanie und ich habe ein Spam-Problem. (...) Es gibt kein zurück. Die dunkle Seite der Macht hat gewonnen."
(via itwire & mcafeespamexperiment.com/ge, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 02.07.2008 12:30 Uhr
noob. danke für das kompliment es stimmt ich bin ein noob ...
ich hab nichts gegen antivir aber das ist was für noobs) PS: ich benutzte es selber aber nur zwangsweise.... noob. ...
ich wette die würden mit dem biligen scheiss von meg affee genau gleich viele mails bekommen(ich hab nichts gegen antivir aber das ist was für noobs) PS: ich benutzte es selber aber nur zwangsweise.... und das mit dem zwangsweise ist wahr ich würd die leute am liebsten verklagen wenn mich meine ...
oh ja, die haben ja nur spam-mails bekommen, weil sie KEIN SPAM/VIRENSCHUTZ hatten!!! es lag wahrscheinlcih NICHT daran, dass die user wohl unachtstam mit ihren daten umgegangen sind! nein, nein! der einzige weg um dem spam zu entfliehen ist wohl die MCAFEE schutzsoftware zu kaufen! ...
oh ja, die haben ja nur spam-mails bekommen, weil sie KEIN SPAM/VIRENSCHUTZ hatten!!! es lag wahrscheinlcih NICHT daran, dass die user wohl unachtstam mit ihren daten umgegangen sind! nein, nein! der einzige weg um dem spam zu entfliehen ist wohl die MCAFEE schutzsoftware zu kaufen! :T ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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