
Im Rahmen der Workshops soll nicht nur Theorie vermittelt werden, die Jugendlichen werden im Verlauf der sechs Abende auch selbst Hand anlegen. Unter Anleitung von Tutoren wird die Implementierung eines Betriebssystems für einen Atmel ATmega168 Mikrocontroller vorgeführt. Zunächst wird in die Programmierung eines Mikrocontrollers eingeführt und den Teilnehmern gezeigt, wie man Leuchtdioden und Taster ansteuert. Was ist Multitasking und warum kann das gleichzeitige Erledigen von Aufgaben auch zu Problemen führen? Ziel des Kurses ist es, in einer Gruppe ein möglichst kleines aber effizientes Betriebssystem zu programmieren, mit dem nachher mehrere nebenläufige Prozesse realisiert werden können. Die Ergebnisse des Workshops werden im Rahmen eines OpenChaos der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Voraussetzungen zur Teilnahme wurden mit Absicht niedrig gesteckt, auch interessierte Anfänger sind den Organisatoren willkommen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden im Laufe der Zeit lernen, wie die Welt der Computer auch auf freier Basis unbegrenzt funktionieren kann. Dabei wird man nicht die Wege begehen, die uns vorgekaut wurden. Die Teilnehmer werden im Gegenteil dazu ermutigt, sich eigene Lösungswege auszudenken.
Am 04. August wird in den Räumlichkeiten des C4 in der Kölner Innenstadt ein unverbindlicher Informationsabend mit anschließender Anmeldemöglichkeit stattfinden, der keinen der Besucher zu etwas verpflichten soll. Im Rahmen der Informationsveranstaltung werden die Aktivitäten des C4 und des Chaos Computer Clubs Darmstadt vorgestellt. Zudem wird man den groben Ablauf der Workshops und das Experimentierboard vorstellen.
Weitere Infos finden sich auf der Website des C4.
News Redaktion am Freitag, 11.07.2008 13:52 Uhr
Och Gott, wer hat das hierher geleakt. Oh mein Gott... ...
Ja, das hört sich recht spannend an! ...
Hab mich sofort angemeldet... Freu mich schon :D ...
Hört sich interessant an. Bin mal auf die Ergebnisse gespannt. ...
Na das ist doch mal ne tolle Aktion. Auf nach Köln!!! :D ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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