
Die Software Adeona sendet den aktuellen Standort, indem die genutzten IP-Adressen der Rechner, als auch der genutzten Router, privat und verschlüsselt über OpenDHT gespeichert werden. Im Gegensatz zu proprietären Lösungen werden die Nutzerdaten verschlüsselt und komplett anonym gespeichert. Für Dritte soll es dadurch unmöglich werden, auf diese Nutzerdaten zuzugreifen. Es basiert auf dem Prinzip "maximale Anonymität für den Nutzer" bei gleichzeitig "maximaler Transparenz beim Quellcode". Das ist auch angebracht, denn eine sichere Nutzung eines solchen Services ist nur zu gewährleisten, wenn man genau weiß, was die Software macht. Schließlich werden kontinuierlich private Informationen gesendet.
Das Programm ist in der aktuellen Version 0.2.1 vorhanden und momentan prüft man die Kompatibilität zu iPhone und Windows Mobile Geräten. Auch weitere Features werden angedacht. Als kleinen Bonus gibt es für Mac OS X Nutzer zum Beispiel die Funktion, über die integrierte Kamera Bilder zu schießen und hochzuladen, sodass im Falle eines Diebstahls auch Fotos von den Tätern oder den neuen Benutzern des Laptops verfügbar sind.
Im Moment lässt sich das System noch relativ einfach deinstallieren, doch zukünftig soll es Versionen geben, die sich tief in dem Betriebssystem verankern und sich nicht mehr einfach löschen lassen. Vielleicht wird Adeona zukünftig auch in Betriebssystemen integriert, da es mehr und mehr mobile Computer gibt, die neben dem rein materiellen Wert oft auch sensible Daten enthalten, beziehungsweise Daten, die für den Alltag und Arbeit von Bedeutung sind. (020200)
( via Golem )
News Redaktion am Dienstag, 15.07.2008 19:35 Uhr
Ok... Die Idee ist nicht schlecht, die Sicherheit für den Nutzer hoch genug. Meiner Meinung nach! Klaut ein Profi den Laptop, nützt es nichts, klar, aber der Otto-Normal-Dieb geht damit vielleicht bei Mutti online. Es taucht aber ein anderes Problem auf: Mein Laptop wurde geklaut, dank der Softw ...
Damit erwischt man wirklich nur die Doofen, die einen Rechner starten, statt ihn anders zu untersuchen - oh, und der Eigentümer muss so dumm gewesen sein, kein Passwort anzugeben. Ansonsten kann sich nämlich der Dieb schon nicht einloggen und der Rechner geht nicht online. ...
gibts doch schon: http://iconico.com/locatePC ...
Leute ich weiß ja nicht warum ihr immer nu teile der news lest aber ok für euch auch noch einmal hier werden keine daten zentral gespeichert die von irgend wem eingesehen werden könnten warum ? Ganz einfach weil jede installation das teil so ins OPENDHT Speist das keiner weiß ...
Und wie lange dauert es dann, bis auch andere Raubmordkopierungen damit aufgeklärt werden? Wenn ein Standort von einem geklauten Rechner ermittelt werden kann, dann auch von einem nicht geklauten. Und wenn ein Rechner mal personalisiert ist, um einen Diebstahl zu verhindern, dann kann ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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