
Ab dem 51. Schutzjahr soll das Copyright den Verwertern, beziehungsweise den aufführenden Künstlern zugutekommen. Falls sie kein Interesse zeigen, die Werke kommerziell zu verwerten, wird das Nutzungsrecht auf die aufführenden Künstler übertragen. Sollten auch diese kein Interesse an einer kommerziellen Verwertung zeigen, würde das Nutzungsrecht verfallen. Diese Klausel soll die Künstler in die Lage bringen, ihre Aufzeichnungen und Tonaufnahmen selbst vermarkten zu können, um ihre Existenz im Alter zu sichern. Andernfalls würden die Aufnahmen Allgemeingut werden.
Für Musikkompositionen mehrerer Urheber schlägt die Kommission zudem eine einheitliche Methode zur Berechnung der Schutzdauer nach dem Tod vor. So gilt die Schutzfrist von 70 Jahren nach Tod des Urhebers auch in Fällen, wenn mehrere Personen an der Produktion beteiligt sind, zum Beispiel bei Bandaufnahmen oder Opern. Maßgeblich ist dabei der Tod der letzten Person, die urheberrechtlich an der Produktion beteiligt gewesen ist.
Mit diesen Vorschlägen sollen weiterhin Anreize für künstlerische Produktion in Europa gegeben werden. Ein ausführliches FAQ zu dem Thema findet man direkt bei der Europäischen Kommission. (020200)
( via Register )
News Redaktion am Mittwoch, 16.07.2008 18:37 Uhr
Einige Politiker haben erfolgreich dagegen angekämpft, dass andere Politiker so gemein sein wollten ihnen vorzuschreiben, dass sie offen legen müssen, wer ihnen Geld gibt :rolleyes: Naja GANZ abwenden konnten sie es nicht, es gibt da eine Veröffentlichungspflicht. Bei wem [URL= ...
...Existiert über diese „Spickgeldgeber“ eine Blacklist? Muss doch möglich sein sowas anzulegen und im Netz einzusehen! Möchte doch auch gerne mal wissen, wem ich diese ganzen "Nettigkeiten" zu verdanken habe. ;) Einige Politiker haben erfolgreich dagegen angekämp ...
mit anderen Worten, führ im Copyright immer nen gesunden 18 jährigen mit auf, damit mgl. Lange Geld fließt, geile Logik.... ...
Das soll eine soziale Komponente sein? a) Ein durchschnittlicher Künstler, der in Bars und Co. auftritt hat zumal einen Hauptjob. (Musik spielen ist hier eher ein Hobby) b) Wer einen richtige Laufbahn als Musiker eingeschlagen hat, verdient deutlich mehr. Die können doch auch et ...
Mehr verkauft wird dadurch bestimmt nicht, eher das Gegenteil. Eigentor :T ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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