Per Drag und Drop kann man die Dateien in das Wua.la Netzwerk hochladen und mit Tags versehen. Die Suche in den eigenen Dateien erfolgt über ein Suchfeld, wie das bei den meisten Webseiten der Fall ist. Streamen von Audio- und Videodateien soll ebenfalls möglich sein. Dabei ist Wua.la kein Filesharing. Eher geht es darum, P2P-Technologie zu verwenden, um Ressourcen besser zu nutzen.
Auf die eigenen Dateien haben andere Nutzer keinen Zugriff. Die Fragmente der Dateien, die andere Nutzer auf der eigenen Festplatte ablegen, sind verschlüsselt und nicht ausführbar. Technisch funktioniert die Onlinefestplatte ähnlich einer echten Festplatte, nur dass die Daten nicht auf einem Medium oder einem zentralen Server gespeichert werden, sondern über Peer-to-Peer auf unterschiedlichen Festplatten der Wua.la Community landen.
Wua.la gibt es für Windows, Mac und Linux und kann ebenfalls vom Browser aus genutzt werden. Momentan befindet sich Wua.la in der geschlossenen Testphase. Offiziell geht es ab 14. August los. Dann kann man den Client direkt runterladen und frei Nutzen.
Das Unternehmen ist ein junges Start-up aus der Schweiz mit Firmensitz in Zürich. Die Technologie wurde zum großen Teil an der ETH Zürich erforscht und entwickelt. Auf Centernetworks findet man ein englischsprachiges Interview mit dem Gründer Dominik Grolimund. (020200)
News Redaktion am Freitag, 18.07.2008 14:15 Uhr
Wie deinstalliere ich Wuala? ...
Ok danke, werd mir mal Revo Uninstaller besorgen, damit ich hoffentlich keine Dateileichen von dem Proggie zurück lasse. ...
vergiß nicht die registry! msconfig sollte man auch überprüfen, traue niemals überflüssigen .exe Dateien ...
Tag, weiß auch nicht was die sich dabei gedacht haben. Schließen und dann mit der Suchfunktion alle Dateien löschen.:( ...
Wie bitte kann man Wuala wieder deinstallieren? Unter Software hab ich keinen Eintrag und unter Wuala finde ich kein eigenes Deinstallationsprogramm. Wuala hängt sich nämlich leider immer zu oft auf (keine Rückmeldung) und nervt! ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.