
Dass einer Behörde innerhalb von vier Jahren 658 Laptops gestohlen werden, ist an sich schon ein starkes Stück. Zu dieser Zahl hinzu kommen weitere 89 Laptops, die als verloren gelten. Lediglich 32 Geräte konnten wieder zurückgebracht werden.
Alle diese Geräte enthielten Daten, die teilweise als höchst sensibel betrachtet werden können. Allein seit Januar 2008 habe man außerdem 26 Speichersticks verloren, von denen drei Sticks Daten enthielten, die als geheim deklariert waren. Weitere 19 Sticks enthielten Dokumente, auf die nur ein eingeschränkter Zugriff gestattet war. Diese Zahl steht in Relation zu 131 verlorenen Sticks seit 2004. Besonders problematisch dürfte die Sache deshalb werden, da man bislang angegeben hatte, lediglich 347 Laptops verloren zu haben. Bei einer Überprüfung dieses Berichtes wurden jedoch erhebliche Unstimmigkeiten festgestellt, woraufhin die Thematik im Parlament diskutiert wurde. Die Vorsitzende der Demokratischen Partei, Sarah Teather, sagte: "Es sieht schlicht und ergreifend so aus, als ob die Behörde unfähig ist, sensible Daten effektiv zu schützen. Es ist beängstigend daran zu denken, dass das Verteidigungsministerium geheime Informationen verliert oder sie gestohlen werden können. Wie können sie da erwarten, dass wir ihnen unsere privaten Daten anvertrauen, bei ihrem nicht notwendigen und teuren ID-Karten Projekt?"
Eine Frage, die sich die Regierung langsam stellen sollte. Dieses gilt auch für die Bürger, die diese Entwicklung bislang stillschweigend akzeptiert haben. (Firebird77)
(via channel4, thx!)
News Redaktion am Samstag, 19.07.2008 16:33 Uhr
ist schon peinlich vorallem die Kosten die verursacht werden. Jeder Laptop wurde bestimmt durch einen neuen ersetzt. 658 Laptops * 500 € = 329.000 € ist zwar nicht viel für ein Land, aber hätte man auch anderst einsetzen können. Das mit den geheimen Daten ist aber noch viel sch ...
ist schon peinlich vorallem die Kosten die verursacht werden. Jeder Laptop wurde bestimmt durch einen neuen ersetzt. 658 Laptops * 500 € = 329.000 € ist zwar nicht viel für ein Land, aber hätte man auch anderst einsetzen können. Das mit den geheimen Daten ist aber noch viel schlimmer, aber ic ...
Die Berichte über verlorene und verschwundene Laptops wollen nicht abreißen. Manche stellten sich als geschönt heraus, doch eine Diskussion im britischen Parlament lässt aufhorchen. So seien binnen der letzten vier Jahre 658 Laptops gestohlen worden, zahlreiche davon mit höchst geheimen Date ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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