Das Sicherheitskonzept von O2 sah so aus, dass lediglich ein zufällig generierter, 16-stelliger alphanumerischer Code in der URL vor unbefugtem Zugriff geschützt hat. Keine weiteren Sicherheitsmaßnahmen wie Logins, Session oder ähnlichem. Es sieht ganz so aus, dass Google auch noch hilfreich zur Seite stand bei diesem Problem. Nutzer, die mit der Google Toolbar auf den Seiten unterwegs gewesen sind, haben über die Toolbar die URL der Seiten an den Indexserver von Google gesendet. Da es keinen Passwortschutz gab, sondern lediglich die URL maßgeblich ist, um die Seite zu betrachten, konnte man über Suchanfragen bei Google auf den "privaten" Bereich der O2-Seiten zugreifen.
Noch kann man die Suchergebnisse hier via Google einsehen. Ein Vorfall, der mehr als peinlich ist. Neben den Bildern waren auch einige private Informationen vorhanden, zum Beispiel die Telefonnummern der Beteiligten. Die Gulli-Redaktion kann dieses bestätigen.
Einige Mitarbeiter von O2 haben von der Sicherheitslücke gewusst und offenbar versucht, dagegen vorzugehen. Entsprechende Postings, die auf das Problem hinweisen, konnte man in einigen Foren finden, sie wurden aber scheinbar ignoriert. (020200)
(via Inquirer )
News Redaktion am Samstag, 19.07.2008 17:48 Uhr
Also ich hätte schon mehr erwartet. Stellt euch nur mal vor, wenn interne Firmendaten so rauskommen würden .... ...
Setzen 6! ...
O2 halt. Hat da jemand etwa kompetente Arbeit erwartet? ...
ahh ist das lustig... kann sich echt noch die texte und bilder angucken von irgendwelchen briten die an loch ness urlaub machen... haha wie schlecht! ...
WOW und google hilft ja noch, wenn man sich die Seiten aus dem Cach ansieht, dann sieht man noch die MMS ;). GOOGLE GOOGLE GOOGLE :P ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.