Still, leise, heimlich. Möchte man die Präsentation des neuen WoW-Addons "Cataclysm" überspitzt beschreiben, wäre dies die richtige Formulierung. Auf der GamesCom in Köln gab es nämlich keine besondere Präsentation. Diese sehnsüchtig erwartete Neuigkeit wurde lediglich per Livestream aus den USA übermittelt.
Dort findet nämlich gegenwärtig die BlizzCon statt, die hauseigene Messeveranstaltung der Entwickler von World of Warcraft (WoW). Von dort aus wurde die Vorstellung des neuen WoW-Addons dann schlicht auf die GamesCom übertragen. Wer weder die GamesCom noch die BlizzCon besuchte, konnte auf ein Pay-per-View Angebot zurückgreifen. Der 18 Stunden andauernde Livestream konnte somit für einen Betrag von ca. 30 Euro verfolgt werden. Wer sich dieses Angebot nicht entgehen ließ, erhielt darüber hinaus noch ein spezielles Werbegeschenk. Mit dem Pay-per-View Angebot gab es nämlich ein "In-Game-Haustier": Gurgli der Murloc-Marine. Blizzard hat damit erneut bewiesen, dass man es versteht, einem Produkt den gewissen Zusatzfaktor zu verleihen, welcher zum Kauf animiert.
Das neue Addon selbst wird dies aufgrund seiner umfangreichen Neuerungen vermutlich ebenfalls können. Das Addon "Cataclysm" bringt der Spielwelt von World of Warcraft erst einmal viele Naturkatastrophen. Angefangen bei Flutwellen über Erdbeben bis hin zu Stürmen. Durch diese verändert sich die Spielwelt in Azeroth so tiefgreifend, dass manche Gebiete verschwinden werden. Dafür tauchen an anderen Orten neue Gebiete auf. Laut Blizzard würde eine so tiefgreifende Veränderung stattfinden, dass sich auch Langzeit-Spieler erst neu zurechtfinden müssten. Dem Spiel wird dadurch ein neuer Charakter verliehen, der auch längerfristigen Gamern neue Erlebnisse beschert. Als neue Entwicklung darf die Spielwelt nun vollständig mit einem Flugtier erkundet werden. Darüber hinaus wird es sieben neue Spielbereiche geben. Fünf davon sind für die Spieler gedacht, die bereits über hochstufige Charaktere verfügen. Mit Einführung des Addons wird auch die mögliche Erfahrungsstufe auf 85 angehoben.
Neben diesen Erweiterungen bekommen die Kräfte der Horde sowie der Allianz auch neue Unterstützung. Während sich die Goblins auf die Seite der Horde schlagen, darf sich die Allianz über Hilfe durch die Worgen freuen. Bei diesen handelt es sich um eine Art Werwolf. Neben der Einführung dieser neuen Rassen wurden auch die Beschränkungen der Charakterklassen stark gelockert. War es zuvor streng limitiert, welche Fantasy-Rasse einen bestimmten Beruf ausüben kann, wird dies nun wesentlich einfacher gehandhabt. Blizzard zeigte als bestes Beispiel für diese Umstellung einen Zwerg, der den Weg eines Schamanen bestreitet.
Infolge der Naturkatastrophen, durch welche die Spielwelt heimgesucht wird, hat sich diese auch massiv verändert. Spieler können beispielsweise zukünftig auf dem Meeresboden kämpfen. Dazu wurde das Schwimm- sowie Unterwasserkampfsystem editiert. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen darüber hinaus besondere Reittiere folgen, mit denen Ausflüge in die Meerestiefen erleichtert werden. Neben rund 1.000 neuen Quests hat man nun den "Pfad der Titanen" eingefügt. Wer eine Questreihe daraus erfolgreich abschließt, darf seinen Charakter in speziellen Bereichen aufwerten. Auch die Spezialisierung innerhalb des Talentbaums soll den Spielern zukünftig mehr Vorteile bringen. Gilden haben in Zukunft außerdem die Möglichkeit, ihre Mitglieder zu fördern oder für die Erfüllung bestimmter Aufträge zu belohnen.
Neben den zahlreichen neuen Dungeons sind außerdem Schlachtzüge geplant, an denen man teilnehmen kann. Die PvP-Ränge werden sich zukünftig nämlich nicht mehr ausschließlich durch Arenakämpfe gewinnen lassen, sondern auch durch die Teilnahme an diesen PvP-Schlachtzügen. (Firebird77)
(via wired, winfuture & onlinewelten, thx!)
(Video: Trailer zu World of Warcraft - Cataclysm)
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News Redaktion am Samstag, 22.08.2009 14:49 Uhr
Also ich freu mich auf die Erweiterung... Dass nun fast alle Völker alle Klassen spielen können ist natürlich nicht so geil. Einen Nachtelfen Magier fänd ich sehr komisch, wenn man da so an die Story denkt. Aber lieber verändert sich Azeroth, als schon wieder eine plötzlich auftauchende Welt... ;) ...
Geldgeile Schweine, schon wieder ein Addon der um die 50 Euro kostet, die verdienen schon genügend durch die beschissenen GameCards, was wollen die mehr. Tauren Priester ...
oh mann leute ... die Lowies sehen die "neuen" gebiete nicht... Das muss mann sich so vorstellen, das nen lvl 10er im normalen Eshenvale rumrennt, wärend der 80er dann in dem "Verbrannten Eshenvale" questen darf, sind beide im selben gebiet, können sich aber nicht sehen und sich auc ...
Achso okay ;) Danke ...
Sehr nettes Online-Weltraum-Game. Siehe hier. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.