Der Chef der neuen Antipiraterie Organisation "PAK Group", Jason Tucker, äußerte sich dahingehend, dass Prozesse gegen einzelne Urheberrechtsverletzer in P2P-Netzwerken Unmengen an Ressourcen verschlingen würden. Der Effekt der Abschreckung sei hingegen nicht nennenswert.
Aus diesem Grund will sich die Pornoindustrie zukünftig mehr auf Videoportale konzentrieren, welche pornografisches Material verbreiten. Laut seiner Aussage steht die Organisation kurz vor der Vollendung einer Klageschrift gegen einen der zahlreichen Mitbewerber von YouPorn. Weitere Klagen sollen jedoch alsbald folgen. Tucker verdeutlichte, dass es bei den Prozessen gar nicht darum ginge, diejenigen zu strafen, die die Videos einstellen: "Das große Problem sind meiner Meinung nach nicht Außenstehende, die zu diesen Portalen etwas beitragen (...)."
Man hat also scheinbar einen neuen Gegner gefunden, der zumindest nicht so zahlreich ist, wie die Filesharer. Vielleicht möchte man aber einfach nur einen anderen Weg einschlagen, da man bemerkt hat, dass die Prozesse der Musikindustrie gegen einzelne Filesharer keinesfalls so optimal verlaufen, wie die Rechteinhaber dies gerne hätten. (Firebird77)
(via newteevee, thx!)
News Redaktion am Donnerstag, 31.07.2008 13:06 Uhr
Der Mann kennt sich aus. Jetzt weiß ich ja an wen ich mich im Ernstfall wenden muss. ...
keine chance!Solche Seiten werden noch öfter als google aufgerufen...und auch wenn sie youporn down kriegen, wird es dafür genug andere alternativen geben das männliche Geschlechtsorgan im Internet zu befriedigen :T Genau, es gibt ja noch redtube, tube8, p...tube, timtube :D ...
keine chance!Solche Seiten werden noch öfter als google aufgerufen...und auch wenn sie youporn down kriegen, wird es dafür genug andere alternativen geben das männliche Geschlechtsorgan im Internet zu befriedigen :o ...
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Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin! http://cosgan.de/images/midi/ekelig/a050.gif ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.