
Der Chef der neuen Antipiraterie Organisation "PAK Group", Jason Tucker, äußerte sich dahingehend, dass Prozesse gegen einzelne Urheberrechtsverletzer in P2P-Netzwerken Unmengen an Ressourcen verschlingen würden. Der Effekt der Abschreckung sei hingegen nicht nennenswert.
Aus diesem Grund will sich die Pornoindustrie zukünftig mehr auf Videoportale konzentrieren, welche pornografisches Material verbreiten. Laut seiner Aussage steht die Organisation kurz vor der Vollendung einer Klageschrift gegen einen der zahlreichen Mitbewerber von YouPorn. Weitere Klagen sollen jedoch alsbald folgen. Tucker verdeutlichte, dass es bei den Prozessen gar nicht darum ginge, diejenigen zu strafen, die die Videos einstellen: "Das große Problem sind meiner Meinung nach nicht Außenstehende, die zu diesen Portalen etwas beitragen (...)."
Man hat also scheinbar einen neuen Gegner gefunden, der zumindest nicht so zahlreich ist, wie die Filesharer. Vielleicht möchte man aber einfach nur einen anderen Weg einschlagen, da man bemerkt hat, dass die Prozesse der Musikindustrie gegen einzelne Filesharer keinesfalls so optimal verlaufen, wie die Rechteinhaber dies gerne hätten. (Firebird77)
(via newteevee, thx!)
News Redaktion am Donnerstag, 31.07.2008 13:06 Uhr
Der Mann kennt sich aus. Jetzt weiß ich ja an wen ich mich im Ernstfall wenden muss. ...
keine chance!Solche Seiten werden noch öfter als google aufgerufen...und auch wenn sie youporn down kriegen, wird es dafür genug andere alternativen geben das männliche Geschlechtsorgan im Internet zu befriedigen :T Genau, es gibt ja noch redtube, tube8, p...tube, timtube :D ...
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Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin! http://cosgan.de/images/midi/ekelig/a050.gif ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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