
Der britische Hacker Gary McKinnon blickt auf eine aufregende virtuelle Karriere zurück, die nun ein Ende gefunden hat. Er konnte in knapp 100 Computersysteme des Pentagons, der NASA, der US-Luftwaffe und der Navy eindringen. Vorrangig hat er auf den Computersystemen nach Beweisen für die Existenz von Ufos Ausschau gehalten. Jetzt steht dem Briten die Auslieferung in die USA bevor.
Er und seine Anwälte haben alles Mögliche probiert, um die Auslieferung zu verhindern. Das Berufungsverfahren ging bis zur höchsten britischen Gerichtsinstanz. Die Auslieferung wollte er aus gutem Grund verhindern, denn in den USA droht dem 42-Jährigen eine lebenslange Haftstrafe.
Unter dem Pseudonym "Solo" vollzog er seine Streifzüge durch die Netze der Regierung. Vorrangig konnte er eine Schwachstelle in einem Windows-Programm zu seinen Gunsten nutzen. Den US-Anwälten zufolge hat McKinnon einen Schaden in Höhe von 700.000 US-Dollar angerichtet und mehr als 2000 Computer habe man nach seinen Angriffen herunterfahren müssen.
Des Weiteren wird dem Mann von den US-Behörden vorgeworfen, über 900 Passwörter gestohlen und Daten zum Munitionsvorrat des Marinestützpunktes in Earle im US-Bundesstaat New Jersey gelöscht zu haben. Im Falle einer Verurteilung droht dem Hacker eine Höchststrafe von 70 Jahren hinter Schloss und Riegel sowie die Zahlung von bis zu 1,75 Millionen US-Dollar.
Bereits im Jahr 2005 wurde McKinnon festgenommen. Das Hohe Gericht in London hat in seinem Urteil festgesetzt, den arbeitslosen Computerexperten in die USA auszuliefern. Da seine Anwälte allerdings die begründete Befürchtung hatten, dass McKinnon in das US-Lager Guantanamo ausgeliefert werden könnte, legten sie Berufung ein.
McKinnon hat als Ergebnis seiner "Arbeit" verlauten lassen, dass die US-Regierung Informationen im Bezug auf Außerirdische gewollt unterdrückt. Er selbst habe auf den Computern Fotos von Außerirdischen und Belege für die Existenz von Anti-Schwerkrafttechnik entdeckt. (gS-)
(via valleywag.com, thx!)
News Redaktion am Sonntag, 03.08.2008 13:36 Uhr
weil man hinterlässt spuren im internet...man kann sie verwischen...aber mit den richtigen leuten die sich auskennen dauert es halt eben nur etwas länger um den zu finden.... und in gross britannien ist auf jeder strasse eine kamera installiert.... falls er also in ein internet kaf ...
Könnt ihr dämlichen Nerds (ja, Schattenspieler - ich meine auch dich!) mal wieder auf die Erde zurückkommen und euch mal wieder dem Thema widmen?! Die Frage ist nicht, ob es Außerirdische gibt oder Anti-Grav - die Frage ist, wie ein EU-Staat dazu kommt, einen seiner Bürger an die USA auszulief ...
Dafür ist die nordamerikanische Regierung viel zu dumm. So dumm sind nicht einmal die Amis. Wenn etwas ihrem Vorteil dienen kann dann sind die da ganz Fix. ...
obwohl man ja überall die Terroristen fürchtet Ja ja. Das sagen Sie vielleicht den Volk und die Medien transportieren diese Tatsachen überall in die weite Welt hinein. Aber wieso sollten die sich vor Leuten fürchten, die sie bezahlen? Erinnere man sich nur an da ...
Ist es nicht ein wenig vermessen, technische Unmöglichkeiten zu formulieren? Wurden die nicht schon tausende Male neu definiert? Soweit ich weiß ist es auch noch nicht gelungen, ein 100%iges Modell für alles zu konstruieren... Ich erinnere mich da immer gerne an ein Zitat: “Everything that can ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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