
Der Service des Konzerns aus Mountain View ist erst seit dem 18. August für die Schweiz verfügbar. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Hanspeter Thür war allerdings schnell davon überzeugt, dass Google wichtige Auflagen nicht erfüllt.
Zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung sowie eigene Nachforschungen hätten gezeigt, dass der Konzern Daten nur unzureichend schütze. Beispielsweise seien diverse Gesichter und Autokennzeichen kaum oder gar nicht anonymisiert worden. Google setzt dafür eine Software ein, die Anonymisierungen automatisiert durchführen soll. Allerdings war es auch in anderen Ländern immer wieder zu Beschwerden über ungenügende Unkenntlichmachungen gekommen.
In Deutschland war Google mit dem Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar aneinander geraten. Auch dabei ging es um den Schutz der Privatsphäre von Passanten. Mittlerweile scheint die Auseinandersetzung allerdings geklärt zu sein.
In der Schweiz will sich Datenschützer Thür in der kommenden Woche noch einmal mit Verantwortlichen des amerikanischen Internet-Konzerns zusammensetzen, um eine Lösung zu erarbeiten. (Simon Columbus)
via Slashdot, thx!
News Redaktion am Montag, 24.08.2009 00:23 Uhr
Bekomme nur ich da einen 404? http://www.gulli.com/news/schweizer-datensch-tzer-weg-2009-08-24 Sieht man doch, dass da ein Datum falsch ist :p ;) //edit.... oder auch nicht falsches Datum, aber trotzdem falsch :p ...
Im Zeitalter der Technik ud Überwachung werden wir am Tag mindestens 10 mal von irgendein System erfasst, da macht das Street View auch nicht mehr bockig. Über welchen Datenschutz nun gestritten wird, ist mir ein Rätsel. Es gibt keinen mehr. Spiele schon mit dem Gedanken selbst in der Überwach ...
Street View fotografiert von der Straße aus. Es zeigt also ein Abbild, das jeder Mensch, auch sehen könnte, wenn er sich selbst bei der Stelle befindet. Leider muss man damit rechnen, wenn man eine Wohnung oder ein Haus besitzt, dass diese von der Straße (öffentliche!) sichtba ...
Street View fotografiert von der Straße aus. Es zeigt also ein Abbild, das jeder Mensch, auch sehen könnte, wenn er sich selbst bei der Stelle befindet. Leider muss man damit rechnen, wenn man eine Wohnung oder ein Haus besitzt, dass diese von der Straße (öffentliche!) sichtbar sind. Insofern ...
Bekomme nur ich da einen 404? Die Datei oder die Seite www.gulli.com/news/schweizer-datensch-tzer-weg-2009-08-23 ist nicht vorhanden ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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