
Diese Erkenntnisse unterscheiden sich von bisherigen Annahmen, die meist davon ausgingen, dass der verwendete Provider für die Anzahl der empfangenen Spam-Nachrichten wichtiger ist als der erste, persönliche Teil der Email-Adresse.
Verantwortlich für diese Unterschiede ist laut Clayton die Tatsache, dass Spammer beim Durchprobieren potentieller Opfer-Adressen (wie die meisten Menschen, die irgendwelche Listen abarbeiten oder Dinge durchprobieren) alphabetisch vorgehen und gegen Ende des Alphabets zunehmend die Lust verlieren.
Natürlich spielen trotzdem auch andere Faktoren dabei eine Rolle, wie viele Spams man in seiner Inbox findet. Einer der größten Risiko-Faktoren ist es beispielsweise, seine Email-Adresse an vielen Stellen im Internet zu veröffentlichen, so dass sie automatisiert "abgesammelt" werden kann. Auch der verwendete Provider, dessen Bekanntheit und auch die verwendete Spamfilter-Technologie beeinflusst selbstverständlich, wie viele unerwünschte Emails beim Kunden ankommen.
Claytons Erkenntnisse geben aber einen zusätzlichen Hinweis auf die Arbeitsweise vieler Spamversender- und genervten Usern eine weitere Möglichkeit, wie sie unter Umständen ihr Spam-Aufkommen etwas reduzieren können. (Annika Kremer)
News Redaktion am Donnerstag, 28.08.2008 19:28 Uhr
Hat jemand nen Tipp für gute Tras-h-mail-Anbieter, die nicht bei den meisten Diensten schon gefiltert werden? Hab schon oft versucht mich irgendwo mit diversen Anbietern anzumelden, leider kam nie die Registrierungsmail an. Also entweder wird der Anbietername schon gefiltert ode ...
Wenn man sonst keine Hobbies hat. Wäre ja schön, wenn du die Unterwäsche auch so häufig wechseln würdest. :D Ist doch absoluter Schwachsinn. Da ist der Aufwand ja höher, als ein paar Spam-Mails zu löschen. Fünf Minuten Aufwand pro Woche ist doch nicht viel im Vergleic ...
gibt doch 10minutemail.com, benutz ich recht häufig für foren etc dann sollte man allerdings nich das passwort vergessen, das könnte ungünstig sein :D ...
er nutzt wahrscheinlich *********s ala twinmail.de, welche sich automatisch generieren. wenn man dann nen nick von "mK7x%-xöc&" nimmt, ist die wahrscheinlichkeit ziemlich gering, dass dort jemand zugreift. da diese postfächer aber öffentlich sind, wird er die wichtigen daten (zb BN ...
Den ich wechsle jede Woche die e-mail Adresse Wenn man sonst keine Hobbies hat. Wäre ja schön, wenn du die Unterwäsche auch so häufig wechseln würdest. :D Ist doch absoluter Schwachsinn. Da ist der Aufwand ja höher, als ein paar Spam-Mails zu löschen. Wie mein Vorredner ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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