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29. Juni 2007
500 GB auf einer Scheibe Die Super-DVD als Alptraum der Contentindustrie?Auf 12 Zentimetern Scheibendurchmesser brachten Wissenschaftler der TU Berlin 500 GB unter: fünfzig Lagen holografisches Speichermedium machten es möglich. Auf ein Terabyte will man mit dem Wechsel des verwendeten Lasers kommen. Wann die Technologie marktreif wird, steht noch nicht fest, dass die gern herumgetragene Wechselfestplatte mit dem Medienarchiv in näherer Zukunft von handlicheren Formaten abgelöst wird, scheint trotzdem nur noch eine Frage der Zeit. Bereits der entwickelte Prototyp der "Holographic Versatile Disc" HVD ist beschreibbar. Standards existieren noch keine, an der Technologie arbeiten jedoch zahlreiche Forscher aus Industrie und Wissenschaft. 500 GB Daten packten die Berliner Forscher nun auf eine Scheibe, 1000 GB sollen es mit einem anderen Laser werden. Die Kopfschmerzen der Contentindustrie werden damit wohl anhalten - auch wenn Golem darauf hinweist, dass noch ungeklärt sei, wie der holografische Speicher "wirtschaftlich hergestellt, und damit auf den Markt kommen kann". Verwandte News
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schaut mal hier: 3,9 TB http://www.blugu.de/archives/17-Holo...r-Scheibe.html 127001 am 30.06.2007 19:20
Zitat: Zitat von OmarBiggums PCD Gegen die PCD (50TB) is doch die HVD(3,9TB) eigentlich fast nix! Das problem ist doch das kein normaler Mensch eine Scheibe mit paar TB kaufen würden! Wenn ne Blu-Ray schon 35€ kostet wie viel soll dan die HVD kosten?? Vllt. 500€? Wenn dann würden es nur die großen firmen nutzen! Also ich dnek, dass ich mir das mal kaufe Ich hab jetzt schon 2 TB (eins ... Aaron2222 am 30.06.2007 20:51
Interessanter wäre doch wie man die Datenmengen verkleinert, heißt komprimiert?! Denn egal wie leistungsfähig die kommende Hardware auch sein mag, umso kleiner die Daten, desto schneller die Arbeit damit. cu endhirn endhirn am 01.07.2007 00:50
Das ist nur teilweise richtig; schließlich muss man die Daten erst komprimieren, bevor man sie dann rumschubsen kann. Und je besser der Algorithmus, desto länger dauert es. http://de.wikipedia.org/wiki/PAQ ist ein Beispiel für einen "geeigneten" Algorithmus. Das Problem ist schlicht die Menge an Zeit und Rechnerkraft das Ding braucht. black_caeser am 01.07.2007 01:16
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