Vor Kurzem hatte McKinnon, dem Einbrüche in mehrere US-Rechnernetze vorgeworfen werden, eine weitere Niederlage vor Gericht einstecken müssen (gulli:news berichtete). Es sah so aus, als stünde seine Auslieferung kurz bevor. 14 Tage hatte McKinnon Zeit, um Berufung vor dem Europäischen Gerichtshof einzulegen. Diese 14-tägige Frist wurde nun ausgesetzt, um neue medizinische Erkenntnisse zu überprüfen und einzuordnen. McKinnon leidet unter dem Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus.
Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, momentan werde beraten, "welche Antwort" man auf das am 12. Oktober eingereichte Material geben werde. In der Zwischenzeit habe man McKinnons Anwälten mitgeteilt, dass man "die 14 Tage für eine Berufung in Strasbourg nicht als laufend betrachte".
McKinnons Anwältin Karen Todner zeigt sich hoffnungsvoll, dass die neuen Dokumente das Innenministerium doch noch umstimmen. Sie sagte, sie hoffe, man werde "Mitgefühl zeigen mit jemandem, der extrem verwundbar ist". Ihrer Ansicht nach hat Innenminister Alan Johnson sowohl die Macht als auch die Pflicht, in diesem Fall einzugreifen. "Wir hoffen, dass er den Auslieferungsprozess stoppen wird, und natürlich gibt es noch immer die Option, ihn [McKinnon] hier anzuklagen," erklärte Todner. Sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass Johnson sich ausführlich mit dem Fall befassen und die Position seines Ministeriums überdenken werde. (Annika Kremer)
(via BBC, thx!)
(Bildquelle: CNET News, thx!)
News Redaktion am Samstag, 17.10.2009 22:26 Uhr
Seid bitte halbwegs höflich zueinander - das geht, auch bei kontroversen Themen. ...
der "kranke" junge hat nicht mal irgendwelchen schaden angerichtet und soll dafür jetzt 70 jahre in ein nordamerikanisches unions gefängnis bzw. hölle ? Wie zum Henker bist du auf 70 Jahre gekommen? Was soll der Quatsch?! naja. eine lösung gibt es: [FONT ...
Wer den Forderungen der USA-ner immer brev folgt, hat sowieso die schlechtesten Karten wenn es um Verhandlungen geht. Es gibt dann einfach keine Druckmittel, und die Amis bilden sich ein dass sie von der Welt alles abverlangen können was ihnen genehm ist: Öl, Wasser, Geld, Menschen... ...
Nein, nein und abermals nein! Unabhängig vom Fall und dem zu erwartenden Strafmaß muss hier ein Zeichen gesetzt werden: Keine Auslieferung in ein Land, in dem die Todesstrafe offizielles und legitimes Mittel der Justiz ist! Hier muss sich die EU profilieren und den Amerikanern auch mal die kalte S ...
eigentlich hätten die nasa fuzzies ja froh drüber sein können das sie jemanden hatten der ihnen ihre schwachstellen im system hätte aufzeigen könne aber nein sie müssen ja alles niederknüppeln... Sicherlich. Und den Einbrechern danken wir ab heute, dass sie uns die Sicherheitsri ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.