
Wie genau dieses "Pop-Up" technisch realisiert werden soll, welches die Nutzer auffordert, ihre Mailadresse anzugeben, ist unklar. Denn es ist keine Rede davon, dass ein bestimmter Medienplayer vonnöten ist. Der Band geht es eher darum, die Möglichkeiten dieses immer noch relativ neuen Mediums auszuloten.
Der Keyboarder Mark Kelly sagte gegenüber BBC News, dass der Gedanke, ihre Musik umsonst wegzugeben zunächst gegen seinen "natürlichen Instinkt" gewesen ist. Immerhin hätten sie eine lange Tradition im Verkaufen von Tonträgern. Er erwähnt allerdings auch das Experiment von Radiohead, wo der Nutzer das gesamte Album runterladen und dann auf freiwilliger Basis den Preis festlegen konnte. Diese, so Kelly, seihen immerhin auf Platz 1 in den Radiocharts gewesen. Zu ihrem Vorhaben sagt er: "Bisher sind wir von den negativen Auswirkungen der Internetpiraterie verschont geblieben. Und dieses Mal haben wir einfach Lust, etwas Neues auszuprobieren."
Eine Band wie Marillion kann sich ein solches Experiment sicherlich erlauben, so haben sie Fans, die in der Regel viel Wert auf den Kauf der oft aufwendig gestalteten Tonträger legt, viele der Konzerte besucht und die als Loyal gelten. Doch genau dort setzt ihr Experiment an: Sie möchten eine Beziehung zu ihren Kunden aufbauen, die dann Merchandising und Konzertbesuche käuflich erwerben können und so die Band weiter unterstützen. Ein Geschäftsmodell, welches schon seit Jahren im Angesicht des Internets und zurückgehender CD-Verkäufe propagiert wird.
Nach Metallica ist Marillion in dieser Woche schon die zweite bekannte Band, die offen für Experimente ist und direkt oder indirekt mit Filesharing konfrontiert ist. (020200)
( via BBC News )
News Redaktion am Donnerstag, 11.09.2008 00:09 Uhr
haha?! die adressen dann vllt auch noch an 3te weiterverkaufen? naja, wer sich den spam antuen will. gibt ja auch genug t r a shmail-services:T ...
Find ich eine sehr gute Sache. Bin gespannt wie es umgesetzt wird. Man sollte wenn man ein Album runterlädt halt schon Merch kaufen oder auf Konzerten gehen. Wenn einem das Album gefällt sollte man dies wohl auch besser kaufen, ist jedenfalls meine Meinung. ...
Album umsonst gegen Mailadresse - so lautet die Idee der Rockband Marillion. Knapp vier Wochen vor der offiziellen Veröffentlichung ihres fünfzehnten Studioalbums soll es ausschließlich via Filesharing zur Verfügung stehen. Beim ersten Abspielen der Tracks soll man aufgefordert werden, seine ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen