
Um den Server zu installieren, muss man Sockso lediglich runterladen, entpacken und starten, sofern man Java auf dem Rechner hat.
Als Standardport wählt Sockso den Port 4444, was man aber über das hervorragende Konfigurationsmenü auch nachträglich ändern und anpassen kann. Um Musik zugänglich zu machen, muss man nur die Musikdateien auf den Sockso-Server importieren. Man hat auch die Möglichkeit, Playlisten zusammenzustellen.
Testen kann man den Webserver mit einem localhost:4444 Aufruf im Browser. Gleichzeitig ist er via Internet über die eigene IP-Nummer erreichbar, sofern Router und Firewall den Zugriff erlauben. Falls man nicht möchte, dass jeder einen Zugriff auf die eigene Musiksammlung bekommt, kann man auch passwortgeschützte User-Accounts anlegen. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Download der Musikdateien zu unterbinden, sodass man über den Server lediglich Streamen kann. Auch kann man erlauben, dass Internetnutzer Musik auf den Server hochladen, die dann ebenfalls zur Verfügung gestellt wird. (020200)
(via ghacks)
News Redaktion am Sonntag, 14.09.2008 14:23 Uhr
In Version 1.15 installiert. Läuft einwandfrei. Ein super Tool. ...
Naja, ich habe das Problem das wenn ich den Port über meinen Router für die Außenwelt öffne mein Internet Crasht sobald ich von mir aus über meine IP auf Sockso zugreifen will...keine Ahnung woran das liegt Was willst Du acuh über Deine IP auf Deine IP gehen .. oh m ...
Windows Nutzer, die nicht viel konfigurieren möchten, können sich auch mal Vibe Streamer anschauen. Hat ähnliche Funktionen und ist kinderleicht zu bedienen... ;) ...
Tag, du musst den Port Forwarden. Gibt genug Anleitungen dafür. Adresse ist immer deine IP. Kannst bei DynDNS aber auch eine feste Adresse daraus machen. Unterstützt fast jeder Router, sodass du dich darum nicht mehr kümmern musst. ...
welche adresse muss ich dafür meinen leuten geben damit sie darauf zu greifen können? your adress: steht ja was aber wenn ich das jemandem schicke kommt firefox kann die angegebene adresse nicht erreichen was mache ich falsch??? kann es mit dem NAT zusammenhängen? ich hab da leider fast keine ah ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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