
Das Netzwerk der Firma Akamai verfügt über 30.000 Server, die weltweit verteilt sind. Dank dieser großen Anzahl von Servern war es möglich, eine Analyse der herrschenden Bedrohungen und deren Herkunft ausfindig zu machen. Besonders ins Auge gefasst wurden sog. distributed denial-of-service Angriffe (DDoS), Hacking/Cracking-Angriffe auf Webseiten sowie DNS-Hijacking-Versuche.
Spitzenreiter in Sachen Cyberattacken ist Japan. Rund 30 Prozent stammen aus dem Land der aufgehenden Sonne. Den zweiten Platz belegen die USA mit 21,5 Prozent. Auf dem dritten Platz findet sich China mit 16,8 Prozent ein. Im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres legte die Statistik für Japan fast um das Zehnfache zu.
Anfang 2008 lag der Anteil bei lediglich 3,6 Prozent. Die genauen Ursachen für einen derartigen Anstieg konnte Akami noch nicht ausfindig machen. Die Experten sehen momentan keinen Zusammenhang zum Highspeed-Internetanschluss in Japan und der Vielzahl von Angriffen. Mehr als die Hälfte aller Internetanschlüsse verfügen in Japan über eine Internetanbindung jenseits der 5-Mbps-Grenze. (gS-)
(via pcworld.com, thx!)
News Redaktion am Sonntag, 14.09.2008 18:30 Uhr
Hmm jetzt gehen die einen noch im netz aufn sack ^^ Die Horden von kleinen Japanern mit Kameras reichen doch auch schon :D ...
Hätte ich mir auch denken können. Wobei die echt fix sind. das 3te Quartal diesen Jahres ist bei mir noch gar nicht vorbei. Mfg K!on ...
Einer kürzlich veröffentlichten Studie zufolge kommen aktuell 30 Prozent aller Internet-Attacken aus Japan. Zu dieser Erkenntnis ist der Network-Provider Akami gekommen. Die Beobachtungen dafür wurden im dritten Quartal dieses Jahres gemacht. Knapp dahinter reihen sich die Vereinigten Staaten ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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