
Es würden zwar Kosten von 4,4 Billionen entstehen, aber in der langfristigen Perspektive würde man Einsparungen im Wert von 1 Billion erreichen können. Ziel der Pläne ist außerdem, viele Arbeitsplätze in der "Grünen Industrie" zu erzeugen. Es sei eine einmalige Chance, von fossilen Energieträgern loszukommen und in neue Energieträger zu investieren. In einem ersten Schritt geht es um die Reduktion des Energieverbrauchs. Es ist die Rede davon, dass Heimcomputer etwa 50 Prozent des Stroms, den sie verbrauchen, effektiv nicht nutzen. Google selbst würden in seinen Rechenzentren bereits Energieoptimierung betreiben. In Mountain View ist man der Meinung, dass Googles Datenzentrum das effizienteste auf der Welt ist.
Laut den offiziellen Angaben auf dem Blog von Google.org hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren 45 Millionen Dollar in aussichtsreiche Start-Up Unternehmen investiert, die sich mit der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen, namentlich Wind-, Solar- und Geothermal-Energie, beschäftigen. Man ist der Auffassung, dass eine massive Investitionswelle aus Privatkapital in solche Technologien notwendig ist. Auch die Regierung "kann dabei helfen". Tim O'Reilly dürfte was das angeht ähnlicher Auffassung sein.
Google meint auch, dass die Stromversorgung selbst, also unter anderem das Versorgungsnetzwerk, nenneswerter Erneuerungen bedarf. Die Technologie, die derzeit verwendet wird, stammt zum größten Teil aus den sechziger Jahren und würde ebenfalls viel Strom verschwenden.
Als magische Zahl ist die Rede vom Jahr 2030. Bis zu diesem Zeitpunkt möchte man nennenswerte Entwicklungen vorangetrieben haben, da man davon ausgeht, dass der Stromverbrauch 2030 um 32 Prozent gestiegen sein wird. (020200)
(via TechNewsWorld)
News Redaktion am Freitag, 03.10.2008 00:29 Uhr
Will hier jemand der Bild konkurrenz machen? ...
edit: bla ...
So wenig! :rolleyes: Ne im ernst, wen sie das machen wäre es schon ne starke Leistung. Google 4-ever..... ekomm ich auch was vom geld^^ ...
@Foks Honk, bevor du wie ein bekloppter hier rumschreist, Lesen bildet. @bigjohnny Richtig einer der wenigen die den Text verstanden haben :) ...
ähm, irgendwie werden die news hier immer anspruchsloser oder seh nur ich das so? ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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