
Die britische Regierung, oder vielmehr der amtierende Premierminister Gordon Brown, hat kürzlich seinen Standpunkt bezüglich dem Three-Strike-Law klar gemacht. Er ist der Meinung, dass auch nach wiederholten Urheberrechtsverletzungen kein Handlungsbedarf im Bezug auf die Internetsperre besteht. Dieses Thema wurde in den vergangenen Wochen besonders in England häufig debattiert. Treibende Kraft war in diesem Fall die Unterhaltungsindustrie, die immer wieder die enorm hohen Verluste, die durch das Filesharing entstehen würden, beteuerte.
Nun wurde der Sachverhalt in England jedenfalls amtlich gemacht. Auch nach einer wiederholten Verletzung des Urheberrechts soll in England keine Sperre des Netzzugangs in Erwägung gezogen werden. Die Regierung verfolgt keine Pläne, die Internet-Anbieter für die Inhalte, die über ihre Leitungen transportiert werden, verantwortlich zu machen. Es wird im weiteren also auch nicht gefordert werden, dass die ISPs die Aktivitäten ihrer Kunden überwachen. In einem Pressebericht wurde erwähnt, dass es zu dieser Thematik besonders in den letzten Wochen häufiger Falschmeldungen in der Presse gegeben hat.
Es ist gleichermaßen nicht geplant, die Kunden auf ihr Verhalten im Internet hinzuweisen oder gar zurecht zuweisen und Verwarnungen zu erteilen. Die Diskussionen zu diesem Thema werden auch in der kommenden Zeit noch weiter andauern. Auf einer Webseite der Regierung werden alle britischen Bürger oder Unternehmen zur Teilnahme an der Diskussion eingeladen. (gS-)
(via p2p-blog.com, thx!)
News Redaktion am Samstag, 04.10.2008 14:19 Uhr
Mit Filesharing? :rolleyes: Jo...vermutlich... :) ...
Mit Filesharing? :rolleyes: ...
Ich war zwischendurch anderweitig beschäftigt. ...
@Chummer Lesen scheint nicht Dein Ding zu sein...oder.? :rolleyes: ...
@Hadron die Methode, der Algorithmus, das Werkzeug, ist legal Was allerdings von der Musikindustrie absichtlich verschwiegen wird -wenn sie über Urheberrechtsverletzungen berichtet- um möglichst vielen Nutzern ein "schlechtes Gewissen" einreden zu können...bzw. um die Politi ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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