
Momentan würde man sich in Verhandlung mit Musiklabels befinden, hinsichtlich lizenzrechtlicher Regelungen. Dennoch möchte man noch in diesem Jahr mit dem Format starten. Im aktuellen Zustand findet man unter Musikfernsehen.tv lediglich eine Webseite, auf der man sich für einen Newsletter registrieren lassen kann. Vertreter aus der Musikindustrie hätten ein großes Interesse an dem Projekt und würden sich gesprächsbereit geben. "Wir alle fragen uns, wie würde Musikfernsehen heute aussehen - und zack, da ist es", sind die Worte, die Gorny über das Projekt sagt.
Geld verdienen möchte man mit Werbung und einem Abo-Modell für Premium-Nutzer. Die Basisversion der Plattform soll kostenfrei bleiben. Auch denke man über Kauf- und Downloadangebote auf der Plattform nach. Möglicherweise handelt es sich um einen günstigen Zeitpunkt für ein Vorhaben dieser Art, denn der Branchenverband Bitkom hat festgestellt, dass der Downloadmarkt für Musik einen Umsatzgewinn von 30 Prozent erhalten hat. In der ersten Jahreshälfte Januar und Juni 2008 wurden 19 Millionen Songs und Alben heruntergeladen. (020200)
(via Futurezone, thx!)
News Redaktion am Sonntag, 05.10.2008 15:57 Uhr
Hey lol Kloschüssel wie realitätsfern kann man denn sein? Was glaubst du denn wozu so ein Projekt gut ist. Mit Sicherheit nicht um dich an tolle Musikvideos zu bringen. Umsost ist eben nur der Tod und der kostet bekanntlich das Leben. Da sich die Klingeltonscheiße leider allzugroßer Beliebtheit ...
wird da mal schandmaul,eisregen oder static-x ausgestrahlt? weniger:dozey: :-D Gott sei Dank nicht ...
klingt interessant :) -->hab mich mal für den Newsletter angemeldet :)...ich bin mal gespannt was kommt :D ...
Was wird wohl zwischen den Videos oder zu Beginn laufen ? Sicher kein Testsignal:p Bestimmt Werbung, wie immer. da hör ich lieber internetradio... verbraucht nicht so viel bandbreite (hab nur DSL 2000) ^^ Ich habe ebenfalls noch die 2000er, bald nich ...
da hör ich lieber internetradio... verbraucht nicht so viel bandbreite (hab nur DSL 2000) ^^ ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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