Auf dem Weblog Venturebeat wurde es mit dem folgenden Worten ausgedrückt: "Die Durchführung eines öffentlichen Betatests ist eine große Sache, denn es bedeutet, dass der Werbemarkt in Spielen lukrativ genug ist, um einen Industriegiganten anzuziehen" Jameson Hsu, Geschäftsführer von Mochi Media, ein Service, der unter anderem auch Werbung in Spielen anbietet, deutet dieses als Zeichen, dass jetzt die großen Firmen auch in Spielen werben sollten: "Es zeugt von großer Akzeptanz, dass einer der größten Unternehmen in diesen Markt kommt und an Onlinespiele glaubt. Das sollte alle großen Medienunternehmen wachrütteln." Vielleicht sollte man an dieser Stelle erwähnen, dass Jameson Hsu mit Google zusammenarbeitet.
Bei den neuen Werbeformaten sollen Text-, Bild- und Videowerbung zur Geltung kommen. Über das Hinzufügen von geschlechts- und altersspezifischen Informationen soll man die Effektivität der Werbung noch verbessern können. Auf dem offiziellen AdSense Weblog von Google gibt es zwei Beispiele zu betrachten, wie man sich die Onlinewerbung vorstellen kann. Inzwischen sollen 25 Prozent der Onlinenutzer mindestens einmal pro Woche ein Flashgame online spielen. So würde man mit dem neuen AdSense-Produkt bei Google 200 Millionen neuer Nutzer erreichen können, vor allem in der jüngeren Zielgruppe - einer medienaffinen Generation, die weniger den Fernseher nutzen und sich statt dessen mit Onlinegames die Zeit vertreiben.
Relativ wählerisch ist Google momentan in Hinsicht darauf, wer als Werbepartner in Frage kommt. Dabei sind es Zahlen und Technik, die die Hürde vorgeben. Es werden ausschließlich Online-Games unterstützt, die in Adobes Flash im Browser laufen und auch keinen separaten Download von irgendwelchen Files erfordern. Es geht also um ganz normale Browserspiele. Auch können nur die Spiele teilnehmen, die nachweislich über 500.000 Mal gespielt wurden. (020200)
(via Washington Post, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 08.10.2008 20:11 Uhr
Vielleicht können ja dadurch die Gebühren fürs Spielen gesenkt werden. Dann wärs doch - mit den Einschränkungen meiner Vorredner - ne gute Sache. ...
Also ich finde das 2. Video beängstigent, Den Kopf von kleinen Kindern schon zumüllen... :confused: ...
Google will mit AdSense in den Bereich der Online-Games eindringen Ich hoffe doch sehr das Mann/Frau sich hier verschrieben hat... :D:D :D :D ...
Es wäre dumm, wenn man ein Spiel spielt, in dem die Umgebungen alle heruntergekommen/verlassen sind und dann auf einmal entdeckt man einen total neuen McDonalds Banner. :rolleyes: So wie es damals bei der 4free-Version von FarCry war. Im Hintergrund ein tropisches Paradies vo ...
Für mich ist das eigentlich ok, solange es das Spiel nicht zu sehr verunstaltet/die Atmosphäre nimmt. Es wäre dumm, wenn man ein Spiel spielt, in dem die Umgebungen alle heruntergekommen/verlassen sind und dann auf einmal entdeckt man einen total neuen McDonalds Banner. :rolleyes: Sowas sol ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.