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Microsoft: Will mit 'M' eine neue Programmiersprache auf den Markt bringen

An Programmiersprachen mangelt es nicht. Dennoch hegt Microsoft gerne Eigenlösungen und will eine neue Programmiersprache veröffentlichen. "M" soll diese heißen. Sie soll an das .NET-Framework andocken und ist Teil der sogenanten "Oslo-Offensive" von Microsoft. Einige behaupten, es sei eine Weiterentwicklung der Programmiersprache "D", nur hätte man "M" gewählt, um interessanter zu erscheinen.

"M" ist Teil der sogenannten "Oslo-Offensive" von Microsoft. Diese Offensive versteht sich als gezielter Versuch, Entwickler mit neuen Werkzeugen und Techniken in der Entwicklung von Software zu unterstützten, sowie einer Orientierung hin zu "Services" zu ermöglichen. Modellierung, wiederverwendbarer Code, sowie Gestaltung, Umsetzung und Testen von Software soll mit den neuen Microsofttools erleichtert werden. Das Oslo-Konzept besteht aus insgesamt drei Komponenten: Einem visuellen Design-Tool mit dem Codenamen "Quadrant", einer Modellierungssprache (eben das besagte "M") und einem "relationalen SQL Repository", um die Modelle zu speichern und auszutauschen.

Die neue Programmiersprache "M" soll ausschließlich mit .NET kompiliert werden können, sodass also kein nativer Code mehr programmiert werden kann. Auch ist die Rede davon, dass die Sprache plattformübergreifend einsetzbar sein soll - allerdings nur, wenn Autoren auf anderen Plattformen zuvor ein Backend für die Entwicklung schreiben. Die Anbindung an die SQL-Datenbank muss darüber hinaus über den Microsoft SQL-Server funktionieren. Interoperabilität Marke Microsoft. Es ist lediglich die Rede davon, dass M-Code auf den anderen Plattformen kompiliert werden könnte.

Einige behaupten, dass "M" nichts weiter ist, als eine Weiterentwicklung der Programmiersprache "D", die ohnehin nicht von Microsoft erfunden wurde. Man hätte lediglich einige Anpassungen vorgenommen, um das Konstrukt in die Oslo-Strategie einzufügen. (020200)

(via The Coffee Desk)

News Redaktion am Sonntag, 12.10.2008 14:48 Uhr

tagsTags: microsoft d m net oslo-konzept oslo-offensive quadrant

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26 Reaktionen zu dieser Nachricht
  • alkohohler am 14.10.2008 18:02:57

    M erinnert mich von Namen her irgendwie nur an Matlab. Bin mal gespannt was dabei rauskommt.... ...

  • DuckMania am 14.10.2008 08:10:13

    @9999 Linux ist nie mehr verbreitet als windows :confused: ...

  • am 13.10.2008 22:56:04

    Wir reden hier von Computern, nicht von Kaffeemaschinen. Falsch. Wir reden über "M". ...

  • Normy am 13.10.2008 22:50:08

    Wenn du wüsstest, dass Linux um einiges weiter verbreitet ist als Windows Oh Gott. Nee, ist klar. Linux hat einen höheren Marktanteil als Windows. Geh dich erstmal informieren, bevor du Unsinn schreibst. Wir reden hier von Computern, nicht von Kaffeemaschinen. Das einz ...

  • 9999 am 13.10.2008 21:20:49

    Meinst du die 1,9% Linux-Hansel weltweit Wenn du wüsstest, dass Linux um einiges weiter verbreitet ist als Windows Das einzige Gerät, das Windows benutzt ist der PC(und Navis) Alles andere basiert im Normalfall auf einem Linux-Kernel, z.b. DVD-Player, manche Router, ... Un ...

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