
Aus dem Bericht geht hervor, dass die Netzwerke der Weltbank im letzten Jahr mindestens sechs Mal kompromittiert wurden. Im Weiteren haben die Organisatoren des Reports herausgefunden, dass mindestens zwei Attacken von einer chinesischen IP-Adresse stammten. Ob es sich dabei jedoch wirklich um Personen aus China handelt, gilt es in Frage zu stellen. Ebenfalls denkbar wäre es, dass die Finsterlinge für ihre Machenschaften einen in China befindlichen Proxy-Server zur Tarnung verwendet haben. Im diesjährigen Frühling wurde das Netzwerk von einer massiven Spyware-Infektion heimgesucht, so der Bericht.
Im Weiteren ist zu lesen, dass einige Server der Bank erfolgreich von Angreifern übernommen wurden. Es handelt sich dabei um mindestens fünf Weltbank Server. Stattgefunden haben soll die Attacke im Juli dieses Jahres. Angeblich befanden sich auf den angesprochenen Servern zahlreiche sensible Datensätze der Bank. In einer Empfehlung an die Bank wurde erwähnt, dass es die sauberste Lösung wäre, die übernommenen Server komplett neu aufzusetzen und anschließend die Schwachstellen zu sichern. Nur auf diese Weise könne man von einer sauberen Lösung sprechen.
In dem Report wird im weiteren Verlauf ebenfalls eine E-Mail aus dem Monat Juli an die Bank zitiert. Es ist die Rede von einer in dieser Form nie da gewesenen Krise. Offenbar sei es einigen Crackern gelungen, in den Besitz von einer Vielzahl der Unternehmens-Passwörter zu gelangen. Der elektronisch übersendete Ratschlag an die Weltbank lautete, ungefähr 4500 Passwörter zu wechseln. Andernfalls würde man Gefahr laufen, von weiteren unerlaubten Zugriffen heimgesucht zu werden.
Die Weltbank leugnet sämtliche Tatsachen, die aus dem Report hervorgehen, auf das heftigste. Angeblich sei die komplette Geschichte falsch und voll von Fehlern. Des Weiteren stammen die Aussagen aus absolut unglaubwürdigen Quellen und gestohlenen E-Mails, dessen Inhalte aus dem Kontext gerissen worden seien. Wie in anderen großen Unternehmen, besonders im Finanzsektor, sind virtuelle Angriffe natürlich etwas Alltägliches und keine Seltenheit. Aus diesem Grund versucht man die verwendeten IT-Systeme so sicher wie möglich zu machen und auf dem aktuellsten Stand zu halten. Mit Gewissheit habe sich aber kein Angriff ereignet, bei dem sensible Datensätze des Unternehmens entwendet wurden. (gS-)
(via vnunet.com)
News Redaktion am Sonntag, 12.10.2008 19:42 Uhr
Daß sich die Aussagen der beiden beteiligten Parteien widersprechen, ist ja auch nicht weiter verwunderlich. Oj1, was die Sache mit dem Geld angeht: Da muss ich sowieso etwas ändern. Kann ja nicht funktionieren, daß man einerseits Geld als Zahlungsmittel einsetzt und andererseits als Ware behan ...
das ganze scheint mir doch ein wenig widersprüchlich: Im Weiteren ist zu lesen, dass einige Server der Bank erfolgreich von Angreifern übernommen wurden. Es handelt sich dabei um mindestens fünf Weltbank Server. Stattgefunden haben soll die Attacke im Juli dieses Jahres. Angeblich befande ...
naja whatever geld ist eh bald nicht mehr das pappier wert auf dem es gedruckt ist, also fu weltbank ...
Da es die Weltbank noch gibt, könnte die ja für die Krise einspringen oder wofür bunkern die jetzt das Geld? Naja, von irgendwas muss die New Order ja auch existieren - oder denkst du die Bilderberger reisen umsonst?? ;) ...
Da es die Weltbank noch gibt, könnte die ja für die Krise einspringen oder wofür bunkern die jetzt das Geld? ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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