
Während MySpace schon die ganz großen Plattenfirmen wie EMI, Warner, Universal und Sony seine Partner nennen kann, befindet sich Facebook noch auf der Suche nach interessierten Vertretern der Musik-Industrie. Allerdings soll Facebook kein Interesse an einem komplett eigenständig ins Leben gerufenen Musik-Dienst haben. Vielmehr versucht das Unternehmen, einen Partner zu finden, der bereits eine eigene Plattform und die dafür nötigen Lizenzen besitzt.
Verschiedenen Berichten zufolge werden iMeem.com, iLike.com, Rhapsody.com und Lala.com in Betracht gezogen. Es handelt sich in diesem Punkt bislang lediglich um Spekulationen, die vonseiten des sozialen Netzwerks her nicht bestätigt wurden. Im Allgemeinen soll im Hause Facebook mit Hochdruck an der Fertigstellung des eigenen Musikdienstes gearbeitet werden.
Der Facebook-Gründer Marc Zuckerberg soll im Weiteren auch schon mit den großen Plattenfirmen am Verhandlungstisch sitzen. Einige Experten sprechen dem Projekt von Facebook einen realistischen Konkurrenten-Status zu. Abhängig sei der Erfolg jedoch davon, inwiefern sich die Angebote von denen der Konkurrenz unterscheiden.
Den Einschätzungen der Experten zufolge könnte der Deal zwischen Facebook und den Labels auf eine Gewinnbeteiligung aus den Werbeeinahmen hinauslaufen. Ob dieses Vorhaben in dieser Form auf den Weg gebracht wird oder nicht, gilt es abzuwarten. Facebook selbst hält sich mit voreiligen Pressemitteilungen zurück. In einer Aussage hieß es, dass man an dem Gebiet der Musik interessiert sei und daher in stetigem Kontakt mit möglichen Interessenten stehe. Die weiteren Pläne werde das Unternehmen dann bekannt geben, wenn diese endgültig beschlossen seien. (gS-)
(via efluxmedia.com)
News Redaktion am Sonntag, 19.10.2008 20:05 Uhr
Myspace... war das nicht die Seite mit dem Musikangebot in Form von unerträglichem Gedudel auf jeder Profilseite, wo man vor lauter Augenkrebs-Quellen den Player nicht finden konnte? Vielleicht vor ein paar Jahren? Jetzt jedenfalls nicht mehr. ...
Myspace... war das nicht die Seite mit dem Musikangebot in Form von unerträglichem Gedudel auf jeder Profilseite, wo man vor lauter Augenkrebs-Quellen den Player nicht finden konnte? ...
wie man es gut im Kampf zwischen Saturn und Media Markt z.B. sehen kann. Das ist kein Kampf, das ist Absicht. ...
Sehe ich ähnlich. Ein richtiges Angebot, welches sich aus guter Qualität und einem vernünftigen Preis zusammen setzt, sollte her. ...
Unnötig. Man sollte eine einzige Plattform "fertig machen", die aber dann auch jede erdenkliche Musik anbietet. Und diese dann, wie die Kunden es gern hätten. (Top Qualität, Günstig, DRM-frei usw.) Nicht 1000 verschiedene Plattformen, die sich dann gegenseitig mit den Preisen runterdrücken, w ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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