
Für viele Linuxuser ist eine feste Versionierung gang und gebe, jedoch wundern sich viele Neulinge, welche eine Ubuntuinstallation wagen, dass irgendwann keine Updates mehr zur Verfügung gestellt werden. Besonders der Unterschied zwischen "normalen" Ubuntuversionen sowie Ubuntuversionen mit Long Term Support (LTS) bereitet so manchem Anwender Kopfzerbrechen.
Doch ist es eigentlich recht einfach: Canonical bietet 18 Monate lang Sicherheitspatches und Updates für die "normalen" Versionen an. Für LTS-Versionen, bisher 6.06.x (Dapper Drake) sowie 8.04.x (Hardy Heron) wird hingegen für Desktopsysteme drei Jahre und für Serversysteme fünf Jahre lang gepflegt. Einziger größerer Kritikpunkt an der Beendigung des Supports der Version 7.04: die Ankündigung kam im wöchentlichen Ubuntunewsletter quasi in letzter Minute, dass der Support am gestrigen Sonntag zu Ende gehen wird.
Wer sein System auf das aktuelle 8.04 oder auf die für Ende Oktober erwartete Version 8.10 upgraden möchte, muss dies über ein stufenweises Update tun: zuerst auf Version 7.10, danach 8.04 und gegebenenfalls 8.10. Wie man upgraden kann, wird in diversen Wikis, beispielsweise auf Ubuntuusers, beschrieben. (_Benny_)
(via Ubuntunewsletter, thx!)
News Redaktion am Montag, 20.10.2008 20:23 Uhr
* Überladen * Nicht zu 100% mit Debianpaketen kompatibel * Vorkonfiguriert (kaum jemand macht sich die Mühe, diese Konfiguration zu ändern) * Recht unsicher, da Konfiguration bekannt (siehe oben) * Langsam Im professionellen Umfeld würde ich persönlich meinem Server nur einem Gentoo anvertraue ...
Ich sprach eigentlich von einem normalen Arbeitsplatz. ...
Wer Ubuntu im professionellen Umfeld als Server einsetzt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen ... aus welchem grund? ...
Wer Ubuntu im professionellen Umfeld als Server einsetzt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen ... ...
Genau in dieser Praxis sehe ich die Probleme. Selbst die LTS-Versionen werden nur drei Jahre lang supportet. Man stelle sich vor Microsoft würde so etwas machen, das Geschrei wäre groß. Für den Unternehmenseinsatz eignet sich so (Ubuntu)-Linux jedenfalls nicht, weil dort müssen die Versionen sc ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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