Mit der Bekämpfung grenzüberschreitender und oft nur schwer einem Verursacher zweifelsfrei zuzuordnender Onlineverbrechen (genannt werden in dem Bericht unter anderem Onlinebetrug, Spam und der Betrieb von Botnets) seien die lokalen Polizeikräfte trotz ihrer Bemühungen überfordert, so der Bericht. F-Secure Chief Research Officer Mikko Hypponen fordert daher, dass eine "supranationale" Einsatzgruppe ins Leben gerufen wird. Diese soll die vollen Ermittlungs- und sonstige Befugnisse anderer Polizeikräfte haben.
"Das Internet hat keine Grenzen und Onlinekriminalität ist fast immer international - aber lokale Ermittler haben oft beschränkte Ressourcen für Ermittlungen. Selbst wenn der Ausgangspunkt von Onlineverbrechen ermittelt wird, decken die Ermittlungen kaum jemals das volle Ausmaß des Verbrechens auf. Die Opfer, Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter können nicht das ganze Bild sehen und kennen daher den wahren Preis des Verbrechens nicht," so Hypponen. Von privaten Firmen vermarktete Schutzsoftware wie die seiner eigenen Firma könne zwar oft den Anwender schützen, gegen die Ursachen solcher Verbrechen sei man aber ohne tatkräftige Unterstützung der Behörden machtlos.
Die neue Behörde bezeichnete Hypponen als "Internetpol" in Anlehnung an das internationale Fahndungsnetzwerk Interpol. Internetpol soll vor allem gegen die Hintermänner großer Cybercrime-Netzwerke vorgehen - also genau da, wo bisherige Methoden oft versagen. (Annika Kremer)
(via Sir Arthurs Den, thx)
News Redaktion am Dienstag, 21.10.2008 01:33 Uhr
naja ich finde die Benutzer könnten sich auch mal bisschen Mühe geben nicht jeden Müll aufmachen und weniger Desinteresse zeigen :D ...
Back 2 Topic... Man könnte aber immerhin auf nationaler Ebene dafür sorgen, dass alles soweit wie möglich abgesichert ist, das würde es den kriminellen erschweren und ein paar werden sich vielleicht einer anderen Beschäftigung zuwenden. Zur Ermittlung braucht man entweder gute Abkommen untereinander ...
Kein Problem, passiert. ;) Mir gefallen deine News übrigens sehr. :) Ich lese sie täglich. *g* ...
Danke, gefixt. ...
Die News sieht sehr unvollständig aus.. oO ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.