Als Teil einer Sozialkampagne gegen Gewaltbereitschaft von Jugendlichen möchte die UN (United Nations) Kindern nun stereotype Gedanken abknöpfen, bevor sie entstehen. In Hinsicht auf die weltweit steigende Popularität von Videospielen, hat sich die UN nun dazu entschlossen, mit zwei Mediengruppen in Vermont, eine Partnerschaft einzugehen. Mit diesem Vorhaben erhofft sich die UN gegen Ende des Jahres ein Spiel entwickelt zu haben, das das Fehlverhalten und Gewalt bei Jugendlichen aufheben soll und für verschiedene Kulturgruppen tauglich ist. Studenten der Champlain College im US-Bundestaat Vermont haben sich der Aufgabe gestellt und versuchen dem Gamer durch pädagogische Maßnahmen ein besseres Sozialverhalten zu vermitteln. Hierbei sollen durch gezielte Inhalte und Aufgaben im Spiel das Weltbild des Konsumenten im positiven Sinne beeinflusst werden.
Die Studenten arbeiten zurzeit 10 Stunden wöchentlich an dem außerschulischen Projekt, um zunächst die Mentalität der potenziellen Zielgruppe ausfindig zu machen. Diese Intensität sei damit begründet, dass die Studenten abgesehen von der eigentlichen Absicht des Spieles noch eine Substanz schaffen wollen, die die Spieler vergnügt.
Nach einer wenig überraschenden Feststellung, dass die meisten Zielgruppen nicht mal im Besitz eines Fernsehers sind, haben die Entwickler beschlossen auf Konsolen- oder Computerfassungen zu verzichten und auf Mobiltelefone auszuweichen. Somit wäre eine bessere Verbreitung des Spieles gewährleistet, da das Spiel in dieser Form für mehr Menschen erschwinglich sei.
Inwieweit diese geplanten Spiele zu einer positiven Veränderung in der Gesellschaft beitragen werden, bleibt abzuwarten. Für den höchstwahrscheinlichen Fall, dass sich nach Einführung des Spiels nichts in der Gesellschaft ändert, könnten vielleicht einige Kritiker gewaltsamer Videospiele auf die Idee kommen, dass derartige Spiele doch keinen direkten Einfluss auf das Sozialverhalten haben.
(Buddy09)
(via ripten.com, thx!)
(Bildquelle: Cg-shoutbox, thx!)
News Redaktion am Donnerstag, 23.10.2008 21:06 Uhr
Hm... also die Leute kaufen doch zumeist Spiele, da sie Gewalt etc. enthalten und dies mit der Absicht, etwas tun zu können, das man sowieso nicht darf. Ist dies nicht ein Zeichen, dass es den Leuten bewusst ist, was sie tun? Außerdem gibt es nach meiner Meinung schon ein Spiel, welches zumindest so ...
Selbst wenn das Game mal rauskommt wird es zu 95% ein Flop. Welche Games stehen denn ganz oben in den Nachrichten und Schlagzeilen? Richtig - Crysis, GTA 4, Assasins Creed etc. Und da will so ein komisches Lernspiel mithalten? also warum sollte ich mich von einem Pädagogen Spiel ...
O, mann.... wofür die Leute alles Zeit haben.... ...
Wird wahrscheinlich irgendein Barbiespiel sein bei dem die Barbie das Aussehen eines Ghetto-Gangsters bekommt und bei dem dieser dann Blumen pflücken und alten Ladys über die Straße helfen muss... Ganz ehrlich? Mich beeinflußen keine Killerspiele, also warum sollte ich mich von einem Pädagogen Spie ...
Naja ob den Schrot dan noch einer spielt :rolleyes: Und irgentwie gibt es doch schon spiele wo es nicht um Gewallt geht ... Civ zb ^^ Naja sollen sie machen ich lass mich überaschen .... mFg ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.