
Zwischen Februar und Mai 2008 soll sich Ehud "The Analyzer" Tenenbaum verstärkt mit der Planung und der Umsetzung des virtuellen Einbruchs in die Datenbank des Kreditunternehmens beschäftigt und selbigen durchgeführt haben. Durch das ausfindig machen der Schwachstelle war es ihm möglich, Guthaben auf anonym beantragten Karten zu erhöhen. Den ermittelnden Behörden ist es allerdings noch rechtzeitig gelungen, Tenenbaum vor der Vollendung der Tat zu verhaften.
Tenenbaum wird als Kopf des Dreigespanns von Hackern angesehen, die an dem Vorhaben maßgeblich beteiligt waren. Die Cyberkriminellen hatten sich für ihr Vorhaben in den Vereinigten Staaten und Kanada im Voraus bezahlte Kreditkarten des Unternehmens DirectCash beschafft. Der praktische Nutzen dieser Karten ist es, dass sie sich mit Geld aufladen lassen und dann für Einkäufe oder zum Abheben an Geldautomaten verwendet werden können. Da sich "The Analyzer" allerdings Zugang zu den Datenbanken verschafft hat, lag es in seiner Hand, die hinterlegten Summen nach seinen Vorstellungen zu verändern. Die Gegebenheiten waren für sein Vorhaben passend und er konnte die abgelegte Summe auf insgesamt dreieinhalb Millionen US-Dollar erhöhen.
Den Betrügern ist es nicht gelungen, den vollständigen Betrag von den kanadischen und amerikanischen Geldautomaten abzuheben. Es ist die Rede von etwa der Hälfte, also mehr als 1,5 Millionen US-Dollar. Auf halber Strecke ist es dann den Ermittlungsbehörden gelungen, den Übeltätern auf die Schliche zu kommen. Im Zuge einer Routine-Prüfung ist einem Angestellten von DirectCash die Millionenlücke in der Bilanz aufgefallen. Ein zügig angeordneter Sicherheitscheck der IT-Systeme ergab dann, dass tatsächlich ein Einbruch in die Datenbank stattgefunden hat. Es wurden umgehend die kanadischen Behörden und der U.S. Secret-Service kontaktiert und um die Aufklärung des Falls gebeten. Im Rahmen der Fahndung war es möglich, die Spuren der Einbrecher zurück zu verfolgen und die Bande zu stellen.
Dabei ist Tenenbaum schon längst kein unbeschriebenes Blatt mehr, was sein Verhalten bezüglich Computer-Systemen betrifft. Das erste Mal wurde der Israeli vor ca. zehn Jahren auffällig. Damals ist es ihm mehrfach gelungen, in die Rechner des US-Verteidigungsministeriums einzudringen. Der Einbruch beschäftigte eine ganze Abteilung der Behörde und rief die Aktion mit dem Codenamen "Solar Sunrise" hervor. Die damals erhobene Strafe wird als mild im Vergleich zu der des bevorstehenden Verfahrens bezeichnet. (gS-)
(via bitterwallet.com)
News Redaktion am Sonntag, 02.11.2008 21:18 Uhr
He, he, es sei dem er kennt die Straftaten von dem Staatsanwalt oder die Leichen, die sein Chef in Keller hat. Wer viel weißt, lebt gefährlich, aber landet selten für lange Zeit im Knast. aber antürlich. sowohl mc cain als auch obama werden von ihm erpresst und gleich nach der w ...
dann wirds aber eng für ihn, wenn er nicht dazu beitragen kann straftaten aufzuklären. kein staatsanwalt wird sich dann auf einen deal mit ihm einlassen, He, he, es sei dem er kennt die Straftaten von dem Staatsanwalt oder die Leichen, die sein Chef in Keller hat. Wer vie ...
Du kannst mit dem Namen Tenenbaum und dem was er tut/getan hat nicht wirklich etwas anfangen...oder.? Der muß niemanden "verpfeiffen"... dann wirds aber eng für ihn, wenn er nicht dazu beitragen kann straftaten aufzuklären. kein staatsanwalt wird sich dann auf einen deal mit ihm ...
und was macht dich so sicher, dass dies passieren wird? da muss er schon einige seiner partner verpfeiffen, um einen deal aushandeln zu können. mfg chronoton Du kannst mit dem Namen Tenenbaum und dem was er tut/getan hat nicht wirklich etwas anfangen...oder.? Der muß niem ...
Tja, im Fall von Tenenbaum dürfte dem Staatsanwalt die Butter sehr schnell weggenommen sein... wenn der da nicht aufpasst. und was macht dich so sicher, dass dies passieren wird? da muss er schon einige seiner partner verpfeiffen, um einen deal aushandeln zu können. mfg chronoton ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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